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Axel Freiherr von dem Bussche-Streithorst | ||||
Axel Freiherr von dem Bussche-Streithorst, 1943 | ||||
| Geboren | 24. April1919 Braunschweig, Deutsches Kaiserreich | |||
| Verstorben | 26. Januar1993 Beginnt, Schweiz[1] | |||
| Landschaft | ||||
| Teil | ||||
| Dienstjahre | 1937 - 1945 | |||
| Rang | Haupt | |||
| Einheit | 9. Infanterie-Regiment | |||
| Schlachten/Kriege | Zweiter Weltkrieg | |||
| Auszeichnungen | Siehe Dekorationen | |||
| Andere Arbeit | Diplomat | |||
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Axel Freiherr von dem Bussche-Streithorst (Braunschweig, 24. April1919 - Bonn, 26. Januar1993) war ein Deutsche Militär und Widerstandskämpfer.
Zeuge des Massakers an den Juden
Auf dem Flughafen von Dubno in der Ukraine erlebte Von dem Bussche 1942 die Erschießung von 3000 jüdischen Zivilisten durch SS und SD im Rahmen der systematischen Vernichtung der Juden. Er war so aufgebracht über dieses Ereignis, dass er seinen Eid auf Hitler brach und sich dem deutschen Widerstand anschloss.
Angriff auf Hitler
Im November 1943 Von dem Bussche beteiligte sich unter anderem an einem Attentat auf Hitler. Hans von Dohnanyic und Klaus BonhoefferBruder des Pastors Dietrich Bonhoeffer. Hitler würde kommen, um ein neues Sturmpaket zu sehen. Von dem Bussche hatte sich für diese Uniform als "Schaufensterpuppe" beworben. Sein Plan war, zwei Bomben in den Taschen zu tragen und sich mit Hitler in die Luft zu sprengen, wenn er die Uniform besichtigte. Leider gingen die Uniformen verloren. Als Ersatzuniformen verfügbar waren, beschloss Hitler, zu Weihnachten in die Vereinigten Staaten zu reisen Berghof, seinem persönlichen Rückzugsort in den Alpen.
Von dem Bussche kehrte schließlich in die Ostfrontwo er kurze Zeit später ein Bein verlor.
Verbunden mit den Niederlanden
Er war ein großer Onkel und guter Freund von Prinz van Claus van Amsberg (1926-2002), dessen Mutter Gösta von dem Bussche-Haddenhausen er war familie. Er war einer der Paten von Claus' jüngstem Sohn Prince Konstantin.[2]
Militärkarriere
- gefreiter: 1. Mai 1938[1]
- Fähnrich: 4. April 1939, mit Wirkung zum 1. März 1939[1]
- Unteroffizier: 1. August 1938[1]
- Oberfähnrich: 1. August 1939[1]
- Leutnant: 1. August 1939[1]
- Oberleutnant: 15. September 1941, mit Wirkung zum 1. Oktober 1941[1]
- Hauptmann: 10. Juli 1943, mit Wirkung zum 1. Juni 1943[1]
- Haupt: 20. August 1944, mit Wirkung zum 1. Juni 1944[1]
Dekorationen
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 7. März 1944 als Hauptmann und Kommandeur I. / Grenadier-Regiment 9 / 23.Infanterie-Division[3][4]
- Eisernes Kreuz 1939, 1. Klasse (21. Mai 1940) und 2. Klasse (2. Klasse)[1][3]
- Deutsches Kreuz in Gold am 17. Dezember 1941 als Oberleutnant in dem 11./Infanterie-Regiment 9[3][5]
- Verwundetenabzeichen 1939 in Gold[3], Silber (17. September 1941)[1] und schwarz am 20. September 1940[1]
- Infanterie-Sturmabzeichen in Silber am 23. September 1941[1][3]
- Empfehlungszeugnis des Oberbefehlshabers des Bundesheeres für eine Handlung vom 5. bis 9. September 1943 in der Spasskaja Polist am 25. Januar 1944[1]
- Johanniter-Krankenhaus-Orden (Balie von Brandenburg)
- Ehrenritter[6]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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