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Aydinger See (Chinesisch:) | ||||
Niedrigste Punktanzeige in China | ||||
| Ort | ||||
| Flussgebietsländer | Xinjiang | |||
| Höhe | - 154,5 m² | |||
| Koordinaten | 43° 39′ N, 89° 16′ O | |||
| Grundinformationen | ||||
| Oberfläche | 200 km² | |||
| Wasserart | Salzsee | |||
| Maximale Länge | 40 km | |||
| Maximale Breite | 8 km | |||
| Andere | ||||
| Hauptausläufe | Nein | |||
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Es Aydinger See ist ein Salzsee in der Turpanschicht in dem Chinesischautonome RegionXinjiang. Es befindet sich 154 Meter unter dem Meeresspiegel Damit ist er der tiefste Punkt des Landes. Nur der Totes Meer und der Assal-See im Dschibuti noch tiefer liegen. Der See hat kaum Wasser und besteht hauptsächlich aus Schlamm und Salz.
Der Salzsee liegt im Süden der Turpan-Senke, etwa 35 Kilometer von der Stadt entfernt Turpan. Von Ost nach West ist der See 40 Kilometer breit und von Nord nach Süd misst er etwa acht Kilometer. Die Fläche beträgt 200 km².
Der See entstand vor 249 Millionen Jahren mit der Bildung des Himalaya und bedeckte einst 5 Millionen km².
Der See wurde hauptsächlich durch Schmelzwasser aus Schnee aus den umliegenden Bergen und durch Grundwasser gespeist. Durch die hohen Temperaturen im Sommer verdunstet viel Wasser und auch Wasser aus dem See wurde für Bewässerungszwecke. Die Ausweitung der Landwirtschaft in der Region und das Bevölkerungswachstum verringerten die Größe des Sees und 1958 blieben nur noch 22 km² bei einer durchschnittlichen Wassertiefe von 0,8 Metern übrig. Mit Ausnahme des Südwestens, wo es noch einen kleinen See gibt, ist seit dem Jahr 2000 das gesamte Gebiet zu einer Salzpfanne geworden, mit Schlicksümpfen in der Mitte des Sees. Bei intensiver Sonneneinstrahlung sind oft Fata Morganas zu sehen.
Heute wird das Salz für die Herstellung von Chemikalien gewonnen. Es ist auch eine Touristenattraktion.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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