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Azoren Gimpel
IUCN-Status: Gefährdet[1] (2016)
Azoren Gimpel
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Passeriformes (Singvögel)
Familie:Fringilliden (Finken)
Sex:Pyrrula (Gimpel)
Nett
Pyrrhula murina
Gott Mann, 1866
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Vögel

Das Azoren Gimpel (Pyrrhula murina), ebenfalls priolo (lokaler portugiesischer Name), ist a Singvogel von dem Familie der Fringilliden (Finken). Es ist eine vom Aussterben bedrohte endemisch Vogelarten auf dem Azoren, ein Archipel in der Atlantischer Ozean.

Eigenschaften

Der Vogel ist im Durchschnitt 17 cm lang und gleich groß wie der Gemeine Gimpel. Bis in die 1990er Jahre galt der Vogel als Unterart. Der Azoren-Gimpel hat eine viel stumpfere Farbe, mit schwarzem Kopf, Schwanz und Flügeln und einem grauen Band über den Flügeln und braunem Rücken. Bauch und Brust sind braun bis blassrosa.[1]

Verbreitung und Lebensraum

Diese Art ist auf den Azoren endemisch (Portugal) und kommt nur in einem kleinen Gebiet auf der Ostseite der Insel vor Sao Miguel. Im Winter und Frühjahr ist dieser Vogel stark vom Eingeborenen abhängig Lorbeerwald. Im Sommer wird der Vogel auch in bepflanzten Wäldern beobachtet.[1]

Status

Der Azoren-Gimpel hat einen sehr kleinen Vertriebsgebiet (144 km²) und damit die Chance auf Aussterben vorhanden. Die Bevölkerungszahl wurde um erhöht BirdLife International schätzungsweise zwischen 760 und 1350 Personen (basierend auf einer Studie aus dem Jahr 2008). Die Art ist in der Vergangenheit durch Abholzung stark zurückgegangen, wobei der Lorbeerwald der Land- und Forstwirtschaft mit exotischen Baumarten weichen musste. Außerdem sind die letzten Reste des Lorbeerwaldes bedroht durch angreifend Pflanzen wie Hedychium gardnerianum ("Zier-Ingwer", a Gartenpflanze), die die Samenbildung des ursprünglichen Waldes reduzieren. Aus diesen Gründen wird diese Art auf der on als gefährdet geführt Rote Liste der IUCN.[1]

Der Portugiesische Verband für Vogelkunde (und Naturschutz) Sociedade Portuguesa para o Estudo das Aves (SPEA) versucht die Population durch Habitatverbesserung zu erhalten. Mit Hilfe lokaler Freiwilliger wird der invasive Zieringwer auf der Ostseite der Insel entfernt und die natürliche Vegetation wiederhergestellt. Es gibt auch ein Besucherzentrum (Centro Ambiental do Priolo) in der Nähe von Nordest. Hier werden Informationen zu diesem Projekt gegeben und die Arbeiten koordiniert.[1][2]