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B-FAST (Belgisch fzuerst einid und soUnterstützung team) ist die schnelle Interventionsstruktur des of Belgier Regierung, die bei Katastrophen im Ausland auf eigenen Wunsch Soforthilfe leistet, sofern kein bewaffneter Konflikt vorliegt, wenn das betroffene Land nicht mehr in der Lage ist, selbst angemessene Hilfe zu organisieren. B-FAST wurde von der belgischen Regierung nach dem Erdbeben im Truthahn (August 1999).
B-FAST besteht aus Ärzte, Krankenschwestern, Feuerwehrleute, Mitglieder von Zivilschutz, Hundeführer, Kletterteams, Soldaten und alle Arten von Logistikpersonal.
Seit Ende 2019 hätte das Team jedoch aufgrund von Budgetkürzungen keine internationale Lizenz mehr und kann daher nur noch im eigenen Land in der Praxis eingesetzt werden.[1]
Taifun auf den Philippinen
Als Reaktion auf die Taifun Haiyan und der anschließende internationale Hilferuf der philippinisch Die Behörden haben die Räumung beschlossen. B-fast war damit das erste internationale Hilfsteam vor Ort in dem Gebiet, in dem der Taifun am stärksten getroffen wurde, südlich von Tacloban. Dort wurden ein Feldlazarett und ein Wasserreinigungsmodul in Betrieb genommen, die anschließend an eine deutsche NGO bzw. an die philippinische Regierung übergeben wurden.
Erdbeben in Nepal
Nach dem Erdbeben hat die belgische Regierung beschlossen, ein Einsatzteam mit 10 Tonnen Hilfsgütern (Wasser, Medikamente, ...) KathmanduBelgien kann Hilfe anbieten, indem es Spürhunde einsetzt, um Überlebende zu finden. In der Praxis sind sie hauptsächlich mit Arztbesuchen beschäftigt.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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