WikiDer > Bahailoof Tyrann

Bahialooftiran
Bahailooftyrant
IUCN-Status: Gefährdet[1] (2016)
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Passeriformes (Singvögel)
Familie:Tyranniden (Tyrannen)
Sex:Phylloscartes (Seaf Tyrannen)
Nett
Phylloscartes Beckeric
(Gonzaga & Pacheco, 1995)
Bahailooftyrant aufWikispeziesWikispezies
Portal  Portalsymbol  Biologie
Vögel

Das bahailoftyrant (Phylloscartes Beckeric) ist ein Singvogel von der Familie Tyrannen (Tyrannidae).

Taxonomie

Der Holotyp wurde am 6. September 1992 von den Brasilianern gesammelt Ornithologen Luiz Gonzaga Pedreira und Jose Fernando Pacheco und wurde an das Museum für Zoologie der Universität von Sao Paulo. Der Holotypus und die Paratypen des Tyrannen von Bahailoof wurden in der Nähe der Stadt gefunden found Boa Nova auf einer Höhe von 1000 m über dem Meeresspiegel. Beide Arten wurden 1995 von Gonzaga & Pacheco im Bulletin des British Ornithologists' Club.

Eigenschaften

Der Bahailoof Tyrant erreicht eine Länge von 11,5 bis 12 Zentimeter und ein Gewicht von 7,5 bis 9 Gramm. Die Unterseite des Körpers ist grau gefärbt. Die Flügel sind olivgrün. Das Schnabel und die Iris ist braun.

Verbreitung und Lebensraum

Dieser Vogel ist endemisch im Brasilien und kommt dort in den Staaten vor Minas Gerais und Bahia. Die Ökoregion Chapada Diamantina letzterer Staat beherbergt die größte Bevölkerung. das Natürliche Lebensraum von diesem Vogel sind subtropische und tropische feuchte Bergwälder in einer Höhe von 900-1100 m über dem Meeresspiegel.

Status

Der bahailoof Tyrann hat eine begrenzte Vertriebsgebiet und damit die Chance auf Aussterben vorhanden. Die Bevölkerungszahl wurde um erhöht BirdLife International geschätzt auf 3,5 bis 15 Tausend Individuen und die Populationszahlen nehmen um Verlust des Lebensraums. Der Lebensraum ist betroffen von Abholzung Nutzung des natürlichen Waldes für die Holzkohleproduktion, Beweidung und andere landwirtschaftliche Zwecke. Der Vogel ist im Naturpark offiziell geschützt Chapada Diamantina, aber auch dort ist (illegales) Logging keine Seltenheit. Aus diesen Gründen wird diese Art auf der on als gefährdet geführt Rote Liste der IUCN.[1]