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Balkankamsalamander
Balkan-Schopfmolch
IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2008)
Balkan-Schopfmolch
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Amphibie (Amphibien)
Auftrag:caudata (Salamander)
Familie:Salamandridae (Echte Salamander)
Unterfamilie:Pleurodelinae
Sex:triturus (Wassersalamander)
Nett
Triturus karelinii
(Strauch, 1870)
Europäisches Vertriebsgebiet von Triturus karelinii (inkl. Triturus arntzenii
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Herpetologie

Das Balkan-Schopfsalamander[2] (Triturus karelinii), ebenfalls Südlicher Kammmolch oder östlicher Kammmolch[3],ist ein Salamander von der Familie echte Salamander (Salamandridae).[4] Die Art wurde erstmals wissenschaftlich beschrieben von Alexander Strauch im Jahr 1870. Ursprünglich war der wissenschaftliche Name werd Triton Karelini benutzt. Laut der IUCN die Art hat an Zahl abgenommen, ist aber nicht bedroht.

Aussehen

Wie alle Kammmolche hat auch diese Art einen kleinen dünnen Kamm über Rücken und Schwanz, Weibchen nur am Schwanz. Bei den Männchen ist der Kamm außerhalb der Paarungszeit schwer zu erkennen, da sie an Land leben und eine trockenere Haut haben. Die Farbe ist braun bis dunkelbraun, mit einem Muster aus runden dunklen Flecken am ganzen Körper, auch an der leuchtend orange bis gelb gefärbten Kehle und am Bauch, wo sie sehr auffallen. Diese Art ähnelt der gewöhnlichen Schopfmolch (Triturus cristatus), hat aber einen stämmigeren Körper und wird etwas länger; etwa 23 Zentimeter. Der Salamander wird relativ alt, wahrscheinlich etwa 15 Jahre, und es kann bis zu sechs Jahre dauern, bis das Tier geschlechtsreif ist.

Allgemeines

Der Balkanmolch kommt vor allem im Osten des Balkan, Nordtürkei und die Kaukasus.[5] Der Lebensraum besteht aus kleinen Seen, Gräben, Tümpeln und Mooren von Meereshöhe bis 2100 Meter hoch, in und um Wälder von Nadel- und Laubbäumen. Die Vorkommen bestehen hauptsächlich aus kleinen Populationen rund um Gewässer. Der Salamander ist hauptsächlich nachtaktiv. Das Essen besteht aus kleinem WasserInsekten und Larven. Landbewohnende Exemplare fressen auch klein Schnecken und Würmer.

Zitat