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Barbara Barend
Barbara Barend
Barbara Barend
Vollständiger NameBarbara Barend
Geboren30. Juni1974
GeburtsortAmsterdam
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
BerufJournalist
Moderator
Bekannt ausUM 5
Zappsport
FOX Sports Eredivisie
Webseite
(und) IMDb-Profil
Portal  Portalsymbol  Medien

Barbara Barend (Amsterdam, 30. Juni1974) ist ein NiederländischSportjournalist, Verlag und Moderator von Sportprogramm.

Werdegang

Barbara Barend ist eine Tochter einer Journalistin und Moderatorin Frits Barend und eine Großnichte von Sonja Barend. In ihrer Jugend spielte sie Fußball für die niederländische Nationalmannschaft für Spieler unter 15 Jahren. Sie musste sich wegen einer Knieverletzung vom Fußball zurückziehen. Barend studierte von 1992 bis 1996 in der Vereinigte Staaten zum Universität von Texas San Antonio. Sie erhielt einen sogenannten Tennisstipendium. Sie hat das Studium besucht Betriebswirtschaftslehre und studiert cum laude aus. Ihre ersten journalistischen Erfahrungen sammelte Barend auch in den USA. Für das Jungenmagazin Webber sie hat unter anderem interviewt Michael Jordan, Magischer Johnson und Rik Smits.

Nach ihrer Rückkehr begann sie Kolumnen zu schreiben für Das Motto, Der grüne Amsterdammer und Radio Nordholland. Ab 1999 arbeitete sie als Moderatorin und Chefredakteurin beim Stadtsender Amsterdam UM 5. 2002 wechselte sie zum Tros und präsentierte das Programm Zappsport. Gleichzeitig war sie Jury-Mitglied für die BNN-SerieKommt der Schotte?. Im Jahr 2005 begann Barend bei RTL-Sport und präsentierte unter anderem das Programm VI. Gleichzeitig schrieb sie Kolumnen für die Tageszeitung TAG. Seit 2007 füllte sie auch die Sektion Fußballfrauen im Fußball International.

Die Ankunft von Barend to VI war nicht ganz ohne Diskussion. Einige Zuschauer warfen ihr mangelnde Fußballkenntnisse und eine Vorliebe für den Amsterdamer Fußballverein vor Ajax.

Auch Stammgast Johan Derksen nach und nach ärgerte sich Barend immer mehr. In zwei Interviews äußerte er sich ungeschminkt. Er sagte in einem Interview mit Radio Rijnmond dass sie im Programm „überflüssig“ war. Im selben Interview nannte Derksen Barend die „lesbische Tochter von Frits Barend“.

In einem anderen Interview warf Derksen Barend vor, kein guter Diskussionsleiter zu sein, weil "sie sich wirklich einbringen möchte". Auch Barends Liebe zu Ajax blieb Derksen nicht verborgen: „Sie muss einfach entdecken, dass auch außerhalb von Amsterdam Fußball gespielt wird andere Klubs sagen ihr anscheinend nicht viel." Als Antwort sagte sie in einem Interview: "Ich finde die Aussagen ein bisschen erbärmlich und ich möchte keine Zeit damit verschwenden. Ich schätze nur die Meinungen von Menschen, die ich für wichtig halte."[1]

2009 hat Barend das Magazin gemeinsam mit ihrem Vater ins Leben gerufen Helden, ein Sport-Hochglanz, der sich an Menschen zwischen 25 und 50 Jahren richtet. Gemeinsam mit ihm präsentierte sie auch das Programm Barend & Barend am Sender Die Unterhaltung. Seit dem gleichen Jahr arbeitet sie auch mit dem Programm Premier League Live. Im Jahr 2010 wurde sie vorgestellt in Wer ist der Maulwurf?. Dies war für sie nach vier Episoden vorbei. In den Jahren 2010 und 2011 war das Programm Barend & Barend zu sehen bei RTL 7. Sie ist eine der Reporterinnen von Fox Sports Eredivisie. Zwischen 2016 und 2018 war Barend regelmäßig als Sportexperte in RTL-Boulevard. 2019 war Barend im Programm 6 Innen als Sport-Insider. 2018 brachte Barend das Kinderbuch zusammen mit Marlies van Cleeff Vom Erfolg träumen von. Dies wurde mit der Hotze de Roosprijs 2019 ausgezeichnet.[2]

Privatleben

Barend kündigte 2010 an, ihre Freundin zu heiraten.[3] Barend und ihr Partner sind jeweils leibliche Mutter eines ihrer Kinder.

Vergeben

Am 9. Mai 2018 erhielt Barend die Jillis Bruggeman Penning in Anerkennung ihrer Bemühungen, die Akzeptanz von LGBT-Menschen zu erhöhen. Vor allem, weil sie Gewalt gegen LGBT-Menschen öffentlich und aktiv ablehnt, etwa mit der landesweiten Hand-in-Hand-Kampagne, die sie als Reaktion auf den Missbrauch zweier schwuler Männer initiiert hat, die in Arnheim Hand in Hand auf der Straße gingen.[4]