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Barnsteenkamer
Das rekonstruierte Bernsteinzimmer
Detail des rekonstruierten Bernsteinzimmers

Das Bernsteinzimmer (auch Bernsteinzimmer genannt) (Russisch: арная комната Jantarnaja komnata) war ein Zimmer im Katharinenpalast in dem Zarskoje Selo in der Nähe von St. Petersburg. In diesem Palast waren die Wände einer Halle mit kunstvoll geschnitzten Bernstein Platten. Dieses "Bernsteinzimmer des Zaren" war in ganz Osteuropa für seine Schönheit bekannt. Sein Verschwinden während der Zweiter Weltkrieg hat in der jüngeren Vergangenheit zu umfangreichen Legenden geführt. Das Bernsteinzimmer soll sich in befinden ein Zug, der verstopft ist im Eulengebirge in Polen at Walbrzych.

Ursprung

Nach seiner Krönung zum "König in Preußen" im Jahr 1701 Friedrich I. von Preußen ein Satz bernsteinfarbener Wandtafeln für ein Zimmer in einem seiner Paläste. Das Set wurde von den Danziger Bernsteindrehern hergestellt Ernst Schacht und Gottfried Turow, nach einem Design von Andreas Schlüter. Das Werk wurde 1711 fertiggestellt, später aber einer anderen Nutzung zugeführt. Der königliche Thronfolger Friedrich Wilhelm I. von Preußen schenkte die Tafeln 1716 dem Zaren aus politischen Gründen Peter der Große aus Russland. Peter schickte Frederick William 55 Russisch Riesen sein Potsdamer Riesen konjugieren.[1]

Der Architekt hat dann zur Verfügung gestellt Bartolomeo Rastrelli die Bernsteintafeln im Auftrag der Zarin Elisabeth von Russland von 24 venezianischen Spiegeln und anderen Ornamenten. 1760 wurden die Arbeiten im Katharinenpalast abgeschlossen.

Ruhm

Nach seiner Fertigstellung schrieb ein unbekannter Augenzeuge: „Wenn die Sonne in das Bernsteinzimmer fiel oder das Zimmer nachts von Kerzen erleuchtet wurde, erweckte das Licht den Bernstein zum Leben. Jeder Stein, jedes Ornament, die geschnitzten Reliefs, Büsten, Figuren und Waffen, strahlten eine Lichtsymphonie aus, die niemand, der das sah, je vergessen würde."[Quelle?]

Diese lobende Aussage von vielen bestätigt den großen Ruhm der „Bernsteinkammer des Zaren“ in Osteuropa.

Zweiter Weltkrieg

Die Fakten

Fast 200 Jahre später, im Jahr 1941, zogen die Armeen von Adolf Hitler es Katharinenpalast. Sie haben das Bernsteinzimmer demontiert und die Tafeln in die damalige deutsche Stadt gebracht Königsbergen, seit 1946 die russische Kaliningrad. Da waren sie in der lokale Sperre auf dem Bildschirm. Einige Teile schienen verschwunden zu sein, darunter ein Steinmosaik.

Als Vorsichtsmaßnahme gegen verbündet Durch Luftangriffe wurden die Bernsteintafeln im Juli 1944 wieder demontiert und in den Kellern des Schlosses Koningsbergen gelagert. Nach den beiden Luftangriffen auf die Stadt im August 1944 wurden die Platten für den Transport zu einem westlicheren Bestimmungsort in Deutschland in Kisten verpackt. Die letzte schriftliche Erwähnung stammt vom 12. Januar 1945. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die Särge noch in Koningsbergen.

Die Spekulationen

Aus der oben erwähnten schriftlichen Erwähnung endet der Weg: Seit dem 12. Januar 1945 sind die Bernsteintafeln spurlos verschwunden. Es ist zu bedenken, dass Stalinsrote Armee am selben 12. Januar der Angriff auf Ostpreußen Wette. Die ostpreußische Hauptstadt Königsbergen war war über einen Monat umzingelt April erobert worden sein. Vom 6. bis 9. April kam es nach Artilleriefeuer in der Stadt Koningsbergen zu einer Schlacht. Erst nach heftigen Straßenkämpfen ergaben sich die Deutschen. Da Bernstein gut brennt, liegt die Vermutung nahe, dass die Platten durch die Gewalt des Krieges in Flammen aufgegangen sind. Wie bereits erwähnt, gibt es diesbezüglich keine Gewissheit.

Erkennung

Nach April 1945 scheuten die sowjetische Regierung sowie unzählige Glücksritter keine Kosten, um die Bernsteintafeln zu bergen. Dies geschah auf der Grundlage unzähliger Studien und Theorien und an den unterschiedlichsten Orten, weit über Kaliningrad hinaus. 1997 beschlagnahmte die deutsche Polizei das bereits erwähnte Steinmosaik. Und später im selben Jahr auf einer Kommode, die im Bernsteinzimmer des Katharinenpalastes gestanden hatte. Im August 2015 gab es in der Presse umfangreiche Spekulationen über den Aufenthaltsort eines Zuges mit unbekannten Schätzen in einer Mine in der Nähe von Walbrzych als mögliche Position der Bernsteinplatten.

Wiederaufbau

Putin, Schröder und seine Frau bei der Wiedereröffnung des Bernsteinzimmers

Obwohl die Russen bereits mit dem Wiederaufbau des Bernsteinzimmers begonnen hatten, erhielt es 1999 einen entscheidenden Schub. Dann hat sich die deutsche Ruhrgas AG, die mit russischem Gas handelt, dazu verpflichtet Sponsor. Am 31. Mai 2003 wurde das Bernsteinzimmer im Katharinenpalast vom russischen Präsidenten offiziell wiedereröffnet Putin und der Deutsche KanzlerGerhard Schröder. Dieser Tag war auch der 300. Jahrestag des nahegelegenen Sankt Petersburgs.

Siehe die Kategorie Bernsteinzimmer von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.
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