WikiDer > Baya-Weber
| baya weber IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Mann nominieren p.p. philippinus | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Ploceus philippinus (Linné, 1766) | |||||||||||||
| Weiblich | |||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||
| baya weber auf | |||||||||||||
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Das Buchtweber (Ploceus philippinus) ist ein Singvogel und kommt auf der Indischer Subkontinent im Westen der Indischer Archipel. Der Vogel gehört dem Webervögel. Das Suffix philippinus ist ein Missverständnis, der zuerst beschriebene Vogel kam heraus Sri Lanka und nicht von der Philippinen.
Eigenschaften
Der Vogel ist etwa 15 cm lang und wiegt 18 bis 28 g. Das Männchen der nominieren hat während der Brutzeit eine gelbe Krone und eine schwarze "Maske" darunter. Die Brust ist einheitlich grau, bei anderen Unterarten oft noch gelb, aber immer ungestreift. Männchen und Weibchen sind oben braun mit Federn, die helle (beim Männchen gelb) Ränder haben. Das Weibchen hat nur einen schwachen dunkelbraunen Augenstreifen und es fehlt das Gelb, ist aber unterseits gleichmäßig hellrotbraun.[2]
Verbreitung und Lebensraum
Der Lorbeerweber hat einen großen Vertriebsgebiet innerhalb der es fünf Unterarten gibt:[3]
- p.p. philippinus (Pakistan, Indien, nicht im Südwesten und Nordosten, Sri Lanka und Z-Nepal)
- p.p. travancoreensis (SW-Indien)
- p.p. Burmanikus (Bhutan, NE Indien und Bangladesch bis Myanmar und SW-China)
- p.p. angelorum (Thailand und Z-Laos)
- p.p. unglücklicherweise (Z-Vietnam, die Halbinsel Malakka, Sumatra, Java und Bali)

Zeigt Männchen im Nest im Bau

Lorbeerweber im Nest
Der Lebensraum besteht aus Grünlandflächen mit Buschwerk und vereinzelten Baumgruppen, Mangrove, Kulturland oft in der Nähe von Wasser, aber weniger als andere Webervögel je nach Nähe zu Feuchtgebiete. Wie die meisten Webervögel nisten die Vögel in Kolonien von bis zu 200 kunstvoll gebauten Nestern.[2]
Status
Die Bevölkerungsgröße wurde nicht quantifiziert. Es wird angenommen, dass die Art zahlenmäßig stabil ist. Aus diesen Gründen wird der Lorbeer auf der Liste als nicht gefährdet geführt Rote Liste der IUCN.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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