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Beach-Volleyball | ||||
Beim Beachvolleyball zählt ein Block als Kontakt | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Organisation | Global: FIVB | |||
| Start | 1915 / Kalifornien | |||
| Art | Mannschaftssport | |||
| Kategorie | Ballsport | |||
| Ort | Strand | |||
| olympisch | 1996 | |||
| Wettbewerbe / Meisterschaften | ||||
| Wettbewerbe | BK / NK / EK / Weltmeisterschaft / Betriebssystem | |||
| Meister | ||||
| Belgischer Meister | Herren Lander Vandecaveye Louis Vandecavee Damen Lisa Van den Vonder Sarah Cools | |||
| Niederländischer Meister | Herren Alexander Brouwer Robert Meeuwsen Damen Rimke Braakman Michelle Stiekema | |||
| Weltmeister | Herren Oleg Stojanovskic Wjatscheslaw Krasilnikow Damen Sarah Pavan Melissa Humana Paredes | |||
| Olympiasieger | Herren Alison Ceruttic Bruno Schmidt Damen Laura Ludwig Kira Walkenhorst | |||
| Ähnliche Sportarten | ||||
| Ähnliche Sportarten | Volleyball | |||
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Beach-Volleyball oder Beachvolleyball ist ein olympischBallsport wo zwei durch ein Netz getrennte Mannschaften gegeneinander spielen. Ziel des Spiels ist es, den Ball im gegnerischen Strafraum zu landen oder dem Gegner ein Foul zu erzwingen. Beachvolleyball ist eine Variante von Volleyball im Raum, von dem es sich in mehreren Punkten unterscheidet. Wie der Name schon sagt, wird Beachvolleyball gespielt Sand (zum Beispiel auf der Strand) und nicht auf einer harten Oberfläche. Außerdem besteht eine Mannschaft meist aus zwei Spielern und die Spielzeit eines Spiels ist meist kürzer als in der Halle.
Beachvolleyball entwickelte sich Anfang des 20 Vereinigte Staaten. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Sport immer professioneller und verlor sein Image als rein Freizeitaktivität. 1996 stand erstmals Beachvolleyball auf dem Programm Olympia und ein Jahr später das erste Weltmeisterschaft gehaltenen. Heute wird professionelles Beachvolleyball – ebenso wie Hallenvolleyball – weltweit von der FIVB und auf kontinentaler und nationaler Ebene durch kontinentale und nationale Volleyballverbände. Neben den Olympischen Spielen, den Weltmeisterschaften und den Kontinentalmeisterschaften FIVB-Welttour der wichtigste internationale Wettbewerb.
Beschreibung
Beachvolleyball wird auf einer Fläche von gespielt Sand, oft auf der Strand. Bei großen internationalen und nationalen Turnieren wird beispielsweise oft auf einem Platz in einer Stadt ein temporäres Beachvolleyballstadion errichtet.
Der Hauptunterschied zum Hallenvolleyball besteht darin, dass eine Mannschaft nur aus zwei Spielern besteht. Es wird manchmal auch in Dreier- oder Viererteams gespielt, gerade auf niedrigerem Niveau ist dies eine häufig gespielte Form.
Wichtige abweichende Regeln gegenüber Hallenvolleyball sind:
- Es gibt keine festen Positionen für Spieler im Feld
- Der Ball ist schwerer und weicher.
- Das Feld misst 8 mal 16 Meter.
- Es gibt keine Mittellinie; daher kann beim Überschreiten dieser Linie kein Linienfoul begangen werden, obwohl der Gegner nicht behindert werden darf.
- Linien werden durch Spannen von Bändern hergestellt; ein Ball ist „in“, wenn der (Abdruck des) Balls die Linie berührt.
- Ein Block gilt als Kontakt, danach darf der Ball nur noch 2 Mal berührt werden, bevor er über das Netz gespielt wird.
- Der Ball darf nach einem Block durch den Blocker erneut gespielt werden. Dies wird als 2 Kontakte gezählt.
- Das Spiel besteht aus maximal 3 Sätzen, Satz 1 und 2 gehen bis zu 21 Punkten, Satz 3 geht bis zu 15 Punkten. Nur mit 2 Punkten Unterschied kann der Satz gewonnen werden.
- Nach jeweils sieben gespielten Punkten werden die Enden gewechselt, um den Sonnen- oder Windvorteil zu vermeiden.
Technische Regeln:
- Beim Überhandspiel muss es keinen kurzen Kontakt geben, sondern der Ball muss senkrecht zur Schulterlinie gespielt werden und darf daher nicht seitwärts gespielt werden.
- Nach dem Überhandspiel darf der Ball keine Drehbewegung zeigen, d.h. nicht mehr als eine komplette Umdrehung machen.
- Wenn ein Ball auf die gegenüberliegende Seite gespielt wird, sollte es keinen weichen/langen Kontakt geben. Dies wird auch als harter Kontakt bezeichnet. Formen davon sind ein (harter) Angriff, Unterhandtechnik oder Knöchel. Eigentlich alle Varianten, bei denen der Ball nicht mit den Fingern kontrolliert werden kann.
- Ähnliches gilt für einen Ball, der von der gegenüberliegenden Seite gefangen wird; harter Kontakt oder perfekte Überhandtechnik (Ballrichtung senkrecht von der Schulterlinie)
Auf einer niedrigeren Ebene werden mehr die technischen Regeln des Hallenvolleyballs befolgt.
International
1996 ist Beachvolleyball ein Olympischer Sport werden. Seit 1997 ist die FIVB alle zwei Jahre Weltmeisterschaft Beachvolleyball organisiert.
Fotogallerie

Beachvolleyball in Kalifornien

Der finnische Beachvolleyball-Star Riikka Lehtonen

Schlag den Ball über das Netz
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Die Spielerin zeigt ihrem Mitspieler an, dass sie auf beiden Seiten am Netz gerade blockt (sie zeigt mit beiden Händen 1 an, also geradeaus).

Beachvolleyball-Spieler Todd Rogers und Phil Dalhausser im Einsatz während der Olympische Sommerspiele 2008
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