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Bildende Kunst ist ein Schulfach in dem Niederländische Bildung.
Es ist Teil der aufwachsen einer Person. Man formt (entwickelt) seine visuellen Qualitäten. Darunter versteht man optisch im Wirklichkeit, also kein Bild erstellen in forming Gedanken. Um diese Qualitäten zu fördern, wird der Kurs in der Sekundarschulbildung von dem Niederländisch Schulsystem. Der Kurs wird auch bei vielen anderen Kursen angeboten, sowohl auf der HBO als die Grundschule.
Visuelle Bildung ersetzt sehr Schwarz und Weiß angesichts der 'basteln“, ein Fach, das früher hauptsächlich in der Grundschule unterrichtet wurde. Heutzutage beziehen sich viele Grundschulen auch auf bildende Kunst, während andere Grundschulen einen anderen Begriff verwenden.
Der Beruf umfasst verschiedene bildende Künste: zeichnen und Farbe (in den Akademien als 2D bezeichnet), handwerkliches Geschick (einschließlich Bildhauerei, Modellierung, Metallbearbeitung, auch bekannt als 3D), Textil- Arbeitsmethoden (2D oder 3D, basierend auf traditionellen Handarbeiten und Nadeltechniken) und audiovisuelles Design (einschließlich Stop-Motion, Animation und Video, auch bekannt als 4D). Das Fach ist kein Pflichtfach im Sekundarbereich; Dies stellt sicher, dass jede Schule anders ausfüllt. Abhängig von dieser Interpretation kann eines dieser Themen verwendet werden als Prüfungsfach gewählt werden.
Neben einem praxisorientierten Teil, in dem den Schülern verschiedene Techniken vermittelt werden, zum Beispiel im Zeichnen und Malen für das Zeichnen und Holzarbeiten oder im Modellieren für das Handwerk, organisieren viele Gymnasien auch eine visuelle Ausbildung mit einem theoretischen, oft kunsthistorischen Teil . von Charakter. Daher ist es zu kurz gedacht, die Bilderziehung nur als praktisches Fach zu sehen: An manchen Schulen nimmt der theoretische Teil der Bilderziehung sogar die Hälfte des Fachs ein.
Dieser theoretisch/kunstgeschichtliche Teil wird oft (größtenteils) von der Lehrkraft und der Schulleitung vergeben, aber es ist sicher nicht so, dass Bildung nur von der Lehrkraft gegeben wird: (nationale) Kunstinstitutionen spielen zunehmend eine Rolle, wenn es um (Sekundar-)Bildung, bei der Museen und andere Kunstinstitutionen gewissermaßen in den Unterricht eingeführt werden. Dies kann bis hin zu kompletten (Online-)Lehrprogrammen gehen, bei denen eine Kunstinstitution fast vollständig übernimmt, aber auch so subtil wie die Nutzung von (Kunst-)Objekten und dem vorhandenen Wissen einer Kunstinstitution. Als größte Kunstinstitution der Niederlande nimmt dabei insbesondere das Rijksmuseum eine führende Rolle ein.
Wenn wir uns ihr Bildungsangebot auf der Website des Rijksmuseums ansehen, sehen wir, dass dieses in verschiedene Zielgruppen unterteilt ist. Diese Zielgruppen sind: Primarbereich, Sekundarbereich, MBO, Sonderpädagogik und NT2. Die ersten beiden Zielgruppen sprechen für sich, im Primarbereich konzentriert sich das Rijksmuseum auf Grundschulkinder und im Sekundarbereich auf Sekundarschüler.[1]
Neben diesen Modulen für die Primar- und Sekundarstufe bietet das Rijksmuseum auch Bildungspakete für die höhere Berufsbildung (MBO) an. Wie das Rijksmuseum selbst auf seiner Website schreibt: „Unser Bildungsangebot für MBO-Studenten ist für alle Berufsausbildungen, Klassenstufen und Niveaus geeignet. Vom Möbelbauer über den Wachmann bis zur Krankenschwester: Zwischen der Sammlung des Rijksmuseums und dem Studium der Studierenden besteht immer eine Verbindung. Während der Führungen und Workshops, aber auch während des Unterrichts an der berufsbildenden Sekundarstufe I.'[1]
Auf der Website des Rijksmuseums wird auch das Angebot an sonderpädagogischen Angeboten näher erläutert. Die sonderpädagogischen Bildungsgänge entsprechen grundsätzlich den regulären Bildungsgängen der Primar- und Sekundarstufe. Der Unterschied liegt in den Umständen: Es werden zusätzliche Maßnahmen ergriffen, damit sich die Schüler wohlfühlen. Denken Sie an speziell ausgebildete Reiseleiter oder kleinere Gruppen.
Schließlich gibt es ein spezielles Bildungsprogramm namens NT2 für Menschen mit Niederländisch als Zweitsprache. Während der Aufklärung über die Sammlung des Rijksmuseums wird hier auch an den niederländischen Sprachkenntnissen gearbeitet, sodass Sprachkenntnisse eine besondere Rolle spielen.[1]
Eine interessante Entwicklung im Bereich der High-School-Kunst ist der Einsatz digitaler Technologien wie Videospiele im Bildungsbereich. Vor allem das sehr beliebte Computerspiel Minecraft scheint einen Platz in der Bildung zu finden. Sie gilt als geeignet, weil sie nicht nur Kooperation und gegenseitige Bildung fördert, sondern auch die Möglichkeit bietet, auf interaktive Weise mit historischen Bauten und Denkmälern umzugehen und auf einer virtuellen Bühne selbst Kunst zu schaffen.[2]
Flandern
- Bildende Kunst kommt als Begriff im . vor Kunsterziehung in Teilzeit, als sich überschneidender Name für die verschiedenen Aspekte der Bildende Kunst.
- In dem Kunstsekundarschulbildung ist es ein Forschungsbereich im dritten Grad.
- Als Schulfach im Regelunterricht wird der Begriff häufiger verwendet plastische Bildung.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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