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Benjamin Alard
Benjamin Alard (2017)

Benjamin Alard (Rouen, 1985) ist ein französischer Cembalist und Organist.

Lebenszyklus

Ab seinem siebten Lebensjahr spielte Alard Klavier, bevor er am Konservatorium von Orgel studierte Rouen mit Louis Thiry und François Menissier. Er studierte weiter Cembalo Lisieux mit Elisabeth Joyé und in Paris (Konservatorium des siebten Arrondissements). Dann ging er zum Schola Cantorum Basiliensis, wo er mit studiert hat Jean-Claude Zehnder (Orgel) und Andrea Marcon (Cembalo). Dort erhielt er 2006 mit Glückwünschen der Jury unter Vorsitz von . sein Abschlussdiplom Gustav Leonhardt.

Erst 19 Jahre alt, gewann er 2004 den Ersten Preis des Internationalen Cembalo-Wettbewerbs im Rahmen der Festival Musica Antiqua im Brügge. 2005 wurde er nach dem Wettbewerb neuer Bach-Orgel Bernard Aubertin in der Kirche Saint-Louis-en-l'Île in Paris (gespielt 2005 von 2005 Michel Chapuis). 2007 wurde er auch erster Preis beim Orgelwettbewerb der Freiberg.

Alard gilt als einer der talentiertesten Cembalospieler seiner Generation.

Er trat bei renommierten Festivals auf: Printemps des Arts und Folle journée de Nantes, Festival de Saintes, Festival Radio-France Montpellier, Midis du Louvre, Sommets musicaux de Gstaad, Davos Festival, BOZAR Brüssel, Cite de la Music, Auditori de Barcelona, ​​Alte Musik Utrecht, Festival Musica Antiqua Brügge. Er trat mit auf La Petite Bande (dir. Sigiswald Kuijken), Capriccio Stravagante (R. Skip Sempé), Venice Baroque Orchestra (R. Andrea Marcon), Il Gardellino (R. Marcel Ponseele).

Diskographie

  • Andreas Bach Buch (Werksammlung, zusammengestellt von Johann Christoph Bach, dem ältesten Sohn von Johan Sebastian, komponiert vom jüngsten Sohn sowie von Boehm, Buxtehude, Ritter, Telemann, Marin Marais und einigen Italienern: über 150 Werke. Alard spielt sie weiter Cembalo und Orgel (2005)
  • Transkriptionen für Cembalo (mehrere Transkriptionen von Johan Sebastian Bach von Werken von Reincken (1643-1722) und Vivaldi (1678-1741), eine Transkription von Wilhelm Friedman Bach der Sonate für Violine bwv 1003 (2006) seines Vaters
  • Manuskrit Bauyn, Werk von Louis Couperin und Zeitgenossen (2008)
  • Johann Sebastian Bach, Triosonaten für Orgel (2010)

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