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Benjamin Leroy (Illustrator) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 10. Februar 1980 | |||
| Geburtsort | niedergeschlagen | |||
| Land | ||||
| Beruf | Illustrator | |||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 2003 - | |||
| Webseite | ||||
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Benjamin Leroy (niedergeschlagen, 10. Februar 1980) ist ein Flämischer Illustrator.
Leben
Benjamin Leroy absolvierte die Landesuniversität Limburg und arbeitet seitdem als Illustrator. Er lebt in Auftrag mit seiner Frau, Illustratorin Merel Eyckermanund ihr Sohn.
Arbeit
Benjamin Leroy debütierte 2004 und illustrierte eine Neuausgabe von Ed Francks Klassiker Mit dem Arsch gegen die Krippe. Seine Zeichnungen sind fröhlich und erkennbar. In den folgenden Jahren illustrierte er viele Sachbücher für Kinder (Stich oder Gips?, Treibhauseffekt, Maler und Spione), ergänzt die Ernsthaftigkeit des informativen Textes mit fröhlichem Humor.
Benjamin Leroys Werk zeichnet sich durch eine spielerische Mischung aus Emotion, Humor und Absurdität aus. Er baut seine Zeichnungen gerne in Schichten auf, in denen man immer wieder Neues entdecken kann. Ein Detail wie ein Hund, der über einen Baum pinkelt, ein Bär mit Melone oder ein Boot in der Luft. Einige seiner Illustrationen sind fast Suchtafeln. Gut zu wissen ist, dass er versucht, seine Hasenfrits in all seinen Büchern zu verstecken.
Er wählt gerne ein Detail aus dem Text, mit dem er in seinen Illustrationen seine eigene Geschichte erzählt. So geht's Sollen wir einen Wald anlegen?, der Gedichtband von Jaap Robben, aus dem ersten Gedicht eine fast in sich geschlossene visuelle Geschichte. Im Die Süßigkeiten Text und Bild zusammen und erzählen abwechselnd die Geschichte der sauren Brüder Harry und Huibert. Er macht dieses Buch auch zusammen mit dem Schriftsteller/Dichter/Theatermacher Jaap Robben, mit dem er oft auf der Bühne steht.
Benjamin Leroy arbeitet mit den Materialien, die er auf seinem Zeichentisch findet: Buntpapier, Kugelschreiber, Farbstift, Acryl, Malerband, Pinsel… Der Zufall spielt dabei eine große Rolle. Ein Fleck, ein umgekehrtes Foto, ein verfärbtes Papier… alles kann der Beginn einer Zeichnung sein. Er hat zum Beispiel ein komplettes Bilderbuch mit nur einem vierfarbigen Kugelschreiber von Bic gemacht.[1] Sein Werk ist oft ausgelassen und fragil zugleich, es ist sehr vielfältig und hat gleichzeitig eine starke persönliche Handschrift.
Literaturverzeichnis
- Suzie wird zeichnen (Gottmer, 2018)
- Plasman (Gottmer, 2017)
- Suzie Streit in der Tiefe (Gottmer, 2016)
- Suzie Streit und die Schere (Gottmer, 2015)
- Suzie Streit und der Stinkfinger (Gottmer, 2015)
- Die Jagd auf den Säbelzahntiger (De Eenhoorn, 2014)
- Date im Wald (Lannoo, 2014)
- Die Insel hinter dem Horizont (De Eenhoorn, 2012)
- Wenn jemals jemand meine Knochen findet (De Geus, 2012)
- Niemand und ich (Das Einhorn, 2011)
- Die Süßigkeiten (De Geus, 2010)
- Der Riese von Teus (Das Einhorn, 2009)
- Sebas der Korsar sieht die halbe Welt (Lannoo, 2009)
- Eine Welt für Sparrow (Das Einhorn, 2009)
- Painters & Spies: Die Geschichte der flämischen Primitiven (Davidsfonds/Infodok, 2008)
- Wenn du… (Das Einhorn, 2008)
- Sollen wir einen Wald anlegen? (De Geus, 2008)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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