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Bergsteigen findet in der Berge. Das Wetter kann hier schneller umschlagen als in flachen Gegenden und die Menschen sind oft weit weg von der Zivilisation. Deshalb hat ein Bergsteiger oft Gepäck dabei, das Kleidung für unterschiedliche Wetterbedingungen, Schutz gegen die Sonne, Essen und Trinken. Es gibt verschiedene Arten des Bergsteigens, bei denen – je nach Aktivität – mehr Werkzeug notwendig sein kann:
- Bergwandern wandert auf ausgetretenen und unbetretenen Pfaden in den Bergen und benutzt normalerweise nicht die Arme und Hände zur Fortbewegung. Dies erfordert eine gute körperliche Verfassung, Wetterkenntnis und Orientierung und angemessene Ausrüstung (wie Schuhwerk und geeignete Kleidung für verschiedene Wetterbedingungen). Außer auf festen Felsen über steilen Schneefeldern oder Gletscher Kenntnisse über die spezifischen Gefahren (Ausrutschen, Einsinken in verborgene Spalten) und Ausbildung in sicheren Fortbewegungs- und Rettungstechniken sind erforderlich.
- Bei der Klettersport man bewegt sich auf steilen Routen in den Bergen und der Schwerpunkt liegt auf dem vertikalen Aufstieg. Die Arme und Hände werden zur Fortbewegung verwendet und die Kraft in den Händen und Fingern ist wichtig. Aus Sicherheitsgründen kann dieser Sport nicht ohne Training oder Vorbereitung ausgeübt werden. Es kann unterschieden werden zwischen Felsklettern und Eisklettern.
- Skitouren ist der dritte Zweig des Bergsteigens, wo es gut ist Ski laufen wenn zusätzliche Fähigkeiten erforderlich sind. Skitourengehen nutzt nicht Skilift. Da Skitourengeher den Berg selbst erklimmen, müssen sie eine sehr gute Kondition mitbringen. Beim Aufstieg legen die Skifahrer Felle unter die Ski, damit sie den Berg hochlaufen können. Die Abfahrt ist wie beim normalen Skifahren.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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