WikiDer > Bergablagerung
EIN Bergablagerung ist ein Typ Erdrutsch wo ein Bergabschnitt einstürzt, als Folge einer Untergrabung des Hangs durch Flüsse oder als Folge von inneren Brüchen im Berg, die zum Einsturz aufgrund eines Erdbebens führen. Diese inneren Brüche werden durch das Schleifen der Gletscher wer während a Eiszeit füllte das ganze Tal. Nachdem das Eis geschmolzen ist, fällt die Stütze weg und die Bergwand wird verletzlich. Für den Touristen, der das beängstigend und bedrohlich findet: Bergablagerungen kündigen sich oft durch Risse und Verschiebungen an. In Österreich überwachen Mitarbeiter des Wildbach- und Verbauungsdienstes den Zustand der Berge (Kontrollwanderungen, GPS etc.).
In der Nacht vom 24. auf den 25. November 1248 kamen schätzungsweise 5.000 Menschen durch einen Bergsturz an der Nordflanke des Mont Granier. Das ist das Größte Katastrophe als Folge eines Bergeinsturzes in der europäischen Geschichte. Auch in der Ötztal (Österreich) gab es mehrere Bergablagerungen, darunter die der Tschirgant, Köfels und Habichen. Im Jahr 1881 wurde die Bergablagerung von Elm 114 Tote in der Schweiz.