WikiDer > FC Beringen
K Beringen FC | ||||||
| Name | Königlicher Fußballverein Beringen | |||||
| Spitzname | Das Be(e)ren | |||||
| Masternummer | 522 | |||||
| Etabliert | 1924 | |||||
| Abgesetzt | 2002 (Fusion) | |||||
| Platz | beringen | |||||
| Stadion | Bergbaustadion | |||||
| Liga | Vierte Division (2001/02) | |||||
| ||||||
| Gültig für 2001/02 | ||||||
| ||||||
Royal Beringen FC war ein BelgierFußballverein von beringen. Der Verein existierte von 1924 bis zur Fusion mit KVV Vigor Beringen im Jahr 2002. Der Verein war mit dem Fussballverband verbunden mit Masternummer 522 und hatte Rot-Schwarz als Farben. Der Verein spielte mehrere Saisons während seines Bestehens in Erste Klasse.
Geschichte
Der Verein wurde 1924 als Cercle Sportif Kleine Heide und beigetreten 10. Juni1925 beim Fußballverband. Auf 10. Februar1926 der Vereinsname Beeringen FC ist schon aufgetaucht Sportleben bei Anmeldungen wurde der neue Vereinsname in der Folgesaison wirksam angewendet. Der Club erschien erstmals 1936 in der dritte Klasse mit dem Ungarn als erstem Ausländer foreign Zabo. Im Kriegsjahr 1940-1941, FC Beeringen schmeckt auf höchstem Niveau, erreichte hier aber keinen hohen Wert. Bemerkenswerte Spieler waren die aufstrebenden Michel Bensch, Rudolf Dogenik der Deutsch-Tschechisch, Marcel Morhaye, Victor Smolders, Louis Alentyns und der polnische Bergmann Vladislav Walkov. 1944 wurde der Verein Meister in dritte Klasse und konnte nach dem Zweiter Weltkrieg 1945 erstmals in der zweite Klasse. Die Schreibweise des Namens wurde 1947 in Beringen FC geändert. Dann tauchten zwei neue Polen im Club auf, Franz Szelagowski, Sohn des seit 1924 in Belgien lebenden Bergmanns Stefan, und Jan Olczyk. 1949 holte Beringen den Titel in zweiter Klasse und konnte zum ersten Mal antreten erste Klasse. Der Club wurde 1951 mit dem königlichen Titel ausgezeichnet und wurde Royal Beringen FC, ein Jahr später wurde die Schreibweise geändert in Royal Beeringen FC. Lange Zeit tat sich der Verein jedoch schwer, den ersten Platz zu halten, ging in den nächsten Jahrzehnten mehrmals auf und ab. Beringen spielte 1950/51 Erster, 1951/52 jedoch wieder Zweiter, wo sie erneut Meister wurden. 1952/53 spielten sie wieder auf dem ersten Platz, fielen aber erneut. Es folgten zwei Spielzeiten von 1953 bis 1955, zwei Spielzeiten Zweiter, von 1955 bis 1957 zwei Spielzeiten Erster, 1957/58 wieder eine Spielzeit Zweiter, von 1958 bis 1960 zwei Spielzeiten Erster und von 1960 bis 1962 zwei Spielzeiten Zweiter. In dieser Zeit gelang Michel Bensch schaffte es zweimal, in der zweiten Liga Torschützenkönig zu werden.[1]

Am Ende hatte der Verein in den 1960er Jahren eine erfolgreichere Zeit und konnte 8 Saisons in Folge in der ersten Klasse antreten. Das beste Ergebnis aller Zeiten erzielte der Verein 1963/64, als er die Saison als Vizemeister mit vier Punkten Rückstand auf den Meister beendete. RSC Anderlecht. Das konnte der Verein jedoch nicht bestätigen und landete in den folgenden Spielzeiten erneut im Schwanz. Beringen stieg 1970 wieder ab, konnte aber 1972 nach zwei Spielzeiten als Zweiter auf den ersten Platz zurückkehren. 1972 wurde der Vereinsname wieder geändert in Royal Beringen FC. Der Verein konnte sich wieder zehn Spielzeiten lang in der ersten Klasse behaupten, blieb aber im Mittel- bzw. Schlusslicht. 1980/81 belegte Beringen als Vorletzter einen Abstiegsplatz. Bierschot VAV wurde dann jedoch nach Wettbewerbsbetrug zum Abstieg verurteilt, und Beringen durfte zunächst drin bleiben. In der folgenden Saison war der Verein jedoch wieder Vorletzter und stieg nun in die zweite Liga ab. 1983/84 konnte man für eine weitere Saison in die erste Liga zurückkehren, doch dann begann der Niedergang des Vereins. Beringen stieg in die zweite Liga ab und vier Spielzeiten später 1988 sogar in den Abstieg dritte Klasse. Der Verein blieb dort sieben Spielzeiten und fiel dann weiter ab, als er 1995 in die USA abstieg vierte Klasse.
2002 fusionierte Beringen FC mit KVV Vigor Beringen (Stammnummer 330). Der Fusionsclub ging wie Handelskammer Beringen weiter mit der Registriernummer 330 von Vigor wurde die Registriernummer des Beringen FC gelöscht.
Der Rasen des Mijnstadions ist noch immer für seine hervorragende Qualität bekannt. (siehe Bild)
Ehrentafel
- zweite (1): 1963/64
Ergebnisse
Berühmte ehemalige Spieler
Bekannte ehemalige Trainer
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|