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Berliner Turn- und Sportclub | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Etabliert | 18. Februar1963 | |||
| Platz | Berlin | |||
| Sport) | Boxen, Eiskunstlauf, Bahnschnelllauf, Fußball, Gesundheitssport, Gewichtheben, Handball, Inline-Skating, Karate, Leichtathletik, Radfahren, Schwimmen, Synchronlauf, Gymnastik, Volleyball und Tauchen | |||
| Anzahl der Mitglieder | 2600 | |||
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Berliner TSC ist ein deutscher Sportverein aus der Berlin Kreis Prenzlauer Berg. Der Verein wurde am 18. Februar 1963 als TSC Berlin und entstand aus einem Zusammenschluss der Sportvereine SC Rotation Berlin, SC Einheit Berlin und TSC Oberschöneweide.
Geschichte
1961 beschloss die SED in Ost-Berlin einen neuen Sportverein als ziviles Pendant zu den Heeresvereinen zu gründen ASG Vorwärts Berlin und SC Dynamo Berlin. Nach zweijähriger Vorbereitung wurden der SC Rotation, der SC Einheit und der TSC Oberschöneweide zum neuen TSC Berlin verschmolzen. Da der Verein zunächst 21 Sportabteilungen anbot, war der Verein in ganz Ost-Berlin vertreten. Bald folgten Erfolge und Athleten des Vereins gewannen olympische Medaillen.
Aufgrund von Umstrukturierungen sind einige Sportabteilungen aus dem Angebot verschwunden. Zum Beispiel beschloss die Regierung 1965, dass die Fußballabteilungen der Sportvereine als FC. Die meisten FCs spielten in der höchsten Liga, aber auch die Division des TSC wurde ein FC, wiederum mit dem Ziel, ein ziviles Pendant zu FC Vorwärts und FC Dynamo. Hier war 1. FC Union Berlin etabliert. 1968 gingen Schach, Tischtennis und Tennis an die BSG Außenhandel Berlin. Auch Basketball, Wasserball und Eishockey wurden eingestellt. 1969 ging schließlich der Wassersport Rudern, Segeln und Kanufahren an das neu gegründete opgericht SC Berlin-Grunau.
1973 bekam der Verein einen neuen Komplex in der Werner-Seelenbinder-Halle und hatte endlich ein festes Zuhause. Aufgrund des etwas eingeschränkteren Angebots hat sich der Club mehr spezialisiert. Vor allem im Schwimmen und Radfahren wurden viele Preise gewonnen.
Aufgrund des Boykotts der Olympische Spiele 1984 die TSC-Athleten haben durch die Ostblockstaaten viele Medaillen verpasst.
Nach dem Deutsche Wiedervereinigung Der Name Berliner TSC wurde am 9. Juli 1991 angenommen. Der Grund dafür war, dass in West-Berlin bereits der Verein TSC Berlin 1893 existierte.
Sport
Fußball
Die Fußballabteilung hat den Platz des TSC Oberschöneweide im DDR-Liga. In der ersten Saison wurde der Verein Dritter und in der zweiten Vizemeister dahinter SC Neubrandenburg. In der dritten Staffel wurde der siebte Platz erreicht. In der vierten Saison wurde der Verein 1. FC Union Berlin und wurde Meister.
Rudern
Bevor der Wassersport an den SC Berlin-Grünau ging, gewannen die Ruderer mehrere Titel. In den verschiedenen Teilen wurden in sechs Jahren 23 nationale Titel gewonnen.
Volleyball
Die Volleyballabteilung spielte von 2006 bis 2009 in der 2. Bundesliga, zog sich dann aber aus finanziellen Gründen in die Regionalliga zurück. Zu DDR-Zeiten wurden sie 1984 und 1986 Landesmeister.