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Bernie Marsden | ||||
Bernie Marsden tritt in . auf Zoetermeer in 2007 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Bernard John Marsden | |||
| Geboren | Buckingham (Buckinghamshire), 7. Mai1951 | |||
| Land | ||||
| Offizielle Website (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Bernie Marsden, vollständiger Name Bernard John Marsden (Buckingham (Buckinghamshire), 7. Mai1951) ist ein britischer Gitarrist, der vor allem für seine Arbeit mit . bekannt ist weiße Schlange Nächster Micky Moody.
Irgendwann Ende der sechziger Jahre trat er seiner ersten Gruppe bei Dünne Katze. Nach zwei Jahren intensiver Tournee mit dieser Gruppe bekam Bernie ein Vorsprechen bei der Gruppe UFO (Rockband) spielte von November 1972 bis Juni 1973, als er ersetzt wurde durch Michael Schenker. Mit Bernie (Give her the Gun) wurde nur eine Single aufgenommen. Nach einiger Sitzungsarbeit bei Küken Churchill und Bridget St. John er ist der Gruppe beigetreten Wilder Truthahn von Juni 1973 bis April 1974.
Bernie kommt dann dazu Gemütliche Powells Hammer, der damals mit 'Dance with the Devil' einen Hit hatte. Auf „The man in Black“ und „Na Na Na“ folgen zwei Singles.
Es ist also Zeit für eine neue Gruppe, dieses Mal wird es so sein Babe Ruth (Rockband). Mit dieser Band nimmt Marsden die Alben 'Steelin' Home' und 'Kid's Stuff' auf.
Im März 1976 trat er jedoch der Dunkellila abgespalten Paice, Ashton & Lord um ehemalige lila Mitglieder Jon Lord (Tastaturen) und Ian Paice (Schlagzeug) ergänzt durch Sänger/Keyboarder Tony Ashton. Ashtons Alkoholprobleme erinnern Lord und Ashton an ein Wiedersehen mit ebenfalls Ex-Purple David Coverdale Ashton beim Singen zu unterstützen. Als Coverdale sich weigert, teilt sich die Gruppe schnell auf.
Für einen Moment sieht es so aus, als würde Marsden beitreten Flügel von Paul McCartney aber es ist Coverdale, der Marsden in seiner allerersten Inkarnation von anwirbt weiße Schlange. Später werden bizarrerweise Lord und Paice folgen, um das zu bilden, was die meisten Anhänger der Classic Whitesnake-Aufstellung sind. Marsden ist Co-Komponist vieler Songs (u.a. des später neu aufgenommenen Nummer-1-Hits in den USA: "Here I go Again") und darf sogar den Leadgesang bei 'Free Flight' übernehmen. Während seines Aufenthalts bei Whitesnake nimmt Marsden 2 Solo-LPs auf: „Look at me now“ und „And about time too“, die vor allem auf dem japanischen Markt großen Anklang finden.
Nachdem er Whitesnake verlassen hat, versucht Marsden es mit einem Band namens "Bernie Marsden's S.O.S." das gipfelt bald im AOR-gefärbten Alaska (Band) mit dem Rod Stewart-Klon Robert Hawthorne. Der große Erfolg bleibt aus und die Band spaltet sich. Lass es uns versuchen Neil Murray, Mel Galeere und Bernie Marsden (alle Ex-weiße Schlange also als MGM mit toto-Sänger Bobby Kimball Aber auch diese Geschichte scheint nicht lange zu dauern. Es wird mehr Sitzungsarbeit geben mit Andy Taylor (Duran Duran, Kraftwerk) und Ian Gillan (Dunkellila)
Nach ein paar ruhigen Jahren vereint sich Marsden mit seinem Whitesnake-Gefährten Micky Moody in Gruppen wie Moody/Marsden, Schlangen, Gesellschaft der Schlangen und MIII (Rockband) und er tritt auch mit seiner eigenen Bernie Marsden Band auf, mit der er im September 2006 auch Belgien und die Niederlande besucht.
Diskografie
Solo
- 1979 - Und es wird auch Zeit
- 1981 - Schau mich jetzt an
- 1992 - Friday Rock Show Sessions (Compilation-Extras)
- 1995 - Grün und Blau
- 2003 - Big Boy Blau
- 2005 - Big Boy Blue Live
- 2006 - Stapel
- 2006 - Blues & Tonleitern
Anders
- 1973 - UFO: Die Decca-Jahre (veröffentlicht 1993)
- 1973 - Chick Churchill: Du und ich
- 1974 - Wild Turkey : Vergiss es nicht
- 1974 - Bridget St. John: Durcheinander-Königin
- 1975 - Babe Ruth (Rockband) : Zuhause stehlen
- 1976 - Babe Ruth (Rockband): Kindersachen
- 1977 - Paice, Ashton & Lord : Bosheit im Wunderland
- 1977 - Paice, Ashton & Lord - Malice in Wonderland (CD-Version 1995 mit Bonus)
- 1977 - Paice, Ashton & Lord: BBC Radio One im Konzert (veröffentlicht 1993)
- 1979 - Gemütliches Powell : Übertrieben
- 1979 - Cosy Powell - Das Beste aus (Zusammenstellung)
- 1980 - K2 : Warum
- 1982 - Jon Lord - Bevor ich es vergesse
- 1984 - Alaska (Rockband) - Herz des Sturms
- 1985 - Alaska (Rockband) - The Pack
- 1985 - Alaska (Rockband) - Anthologie (Zusammenstellung)
- 1988 - Verschiedene Künstler: Guitar Speak II
- 1988 - Ian Gillan : Magie
- 1989 - Luftpavillon : Kaizoku
- 1990 - Kraftfeld : Lass der Wildnis freien Lauf
- 1990 - Perfektes Verbrechen : Blond auf Blond
- 1990 - Schulleiterin - Geboren um wild zu sein (Single)
- 1992 - Moody/Marsden : Dem Blues niemals den Rücken kehren
- 1992 - Moody/Marsden - Die Zeit ist reif für Live (Compilation)
- 1994 - Walter Forelle : Geschichten erzählen
- 1994 - Grenze : Ausrichten
- 1994 - Moody/Marsden: Live in Hell (unplugged)
- 1994 - Moody/Marsden: Echter Glaube
- 1998 - Die Schlangen: Einmal gebissen...
- 1998 - Die Schlangen: Lebe in Europa
- 1998 - Soundtrack: Still Crazy (1 Song)
- 2000 - Moody/Marsden : Die Nacht, in der die Gitarren zum Spielen kamen (Compilation)
- 2000 - Gesellschaft der Schlangen : Hier geht es wieder
- 2000 - Hommage an Whitesnake - Snakebites
- 2001 - Micky Moody : Ich esse sie zum Frühstück
- 2002 - Company of Snakes: Burst the Bubble
- 2003 - Chris Catena - Ausrasten
- 2006 - MIII - Rau und fertig
- 2008 - Jörn - Einsam sind die Mutigen
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |