WikiDer > Bert Peeters

Bert Peeters

Albert Frans (Bert) Peeters (Manchester, 25. August1915 - 30. Juli2011) war Belgier (später im Ruhestand) Priester und Prost der Jugendbewegung chiro.[1]

Biografie

Peters wurde geboren in England nach seinen eltern 1914 war vor der Gewalt des Krieges geflohen. Im November 1919 kehrte die Familie nach Belgien. Zwischen 1923 und 1932 besuchte Peeters die Schule in der Saint John Berchmans College zu Antwerpen. Zwischen 1932 und 1935 studierte er Germanische Philologie und Philosophie zum Katholische Universität Löwen.

Im 1939 er wurde in der Erzdiözese Mechelen zum Priester geweiht und in 1942 zum schauspieler ernannt Nationalverband jubelt des "Chiroyouth, Verband der Flämischen" Schirmherrschaft". Von 1945 diese Anstellung war endgültig und wurde 1948 auf Vollzeit ausgeweitet. In der Bewegung übernahm er verschiedene Funktionen und repräsentative Funktionen in nationalen und internationalen Initiativen und Treffen wie in Filmkappe, dessen Mitbegründer er war.[2]

Im 1969 er trat zurück, stoppte als Propst des Chiro und heiratete 1970 Magda Van de Peer (1936-2013). Auch aus diesem Grund wurde er in Interessengruppen dissidenter Priester wie der Internationaler Verband verheirateter katholischer Priester (2008 aufgelöst) und gründete die Nordatlantische Föderation eines erneuerten katholischen Priestertums auf.

Zuerst war er in der katholischen Entwicklungsorganisation aktiv Brüderliches Teilen. Ab 1972 arbeitete er bei der Nationales Zentrum für Entwicklungszusammenarbeit (NCOS) und wurde verantwortlich für die 11.11.11-Aktion. Er war nacheinander stellvertretender Sekretär und dann erster Generalsekretär 1980. Er war auch Chefredakteur der Magazin für Entwicklungszusammenarbeit (das später Nord-Süd-Cahiers wurde) zwischen 1980 und 1991 und vertrat die belgische Nichtregierungsorganisationen in dem UNKonferenzen und die Europäische Gemeinschaft.

Peeters ist auch Co-Autor des Buches Von der Hilfe zur internationalen Zusammenarbeit : das Nationale Zentrum für Entwicklungszusammenarbeit von 1966 bis 1990 herausgegeben von der NCOS in 1990.[3]

Externe Links