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Zuständigkeit ist der Besitz der Erlaubnis, eine Handlung vorzunehmen, sei es im Namen eines anderen natürliche Person oder ein juristische Person. Jeder, der diese Berechtigung nicht hat, ist nicht autorisiert. Wenn er oder sie die Handlung dennoch ausführt, dann gibt es Sanktionen auf. Es Zivilrecht kennt auch das Konzept Missbrauch oder Verletzung von Befugnissen durch eine Rechtsgegenstand.
öffentliches Recht
Wenn man von der Autorität spricht, eine Handlung auszuführen, die normalerweise verboten ist, wird man Lizenz erforderlich, ausgestellt von einer (ebenfalls zuständigen) Behörde. Mit dieser Erlaubnis kann man zusätzlich zur Zahlung der geforderten Gebühren, Bedingungen anhängen. Denkbar ist der Besitz einer Fahrerlaubnis, mit der man zum Führen eines Kraftfahrzeugs berechtigt ist, oder der Besitz einer Fahrerlaubnis, mit der man zur Ausübung einer Arztpraxis berechtigt ist. Die unbefugte Durchführung der Handlung kann straf-, verwaltungs- und disziplinarrechtliche Sanktionen nach sich ziehen. Darüber hinaus kann man von jedem Geschädigten zivilrechtlich haftbar gemacht werden, weil die Handlung rechtswidrig war.
Zuständigkeit
Innerhalb des (Prozesses)Gerade und Schlichtung wird auch als bezeichnet Kompetenz. Dafür gibt es in jedem Land Gesetze, wie z Gesetz über die Justizorganisation. Die Abgrenzung der Befugnisse dient dazu, Klarheit für die Prozessparteien, die Verhinderung von Willkür und die Verhinderung von Kompetenzkämpfen zwischen Justizbehörden. Üblicherweise wird die Klage vor einem nicht autorisierten Gericht sanktioniert, wenn dieses Gericht sich für unzuständig erklärt, die betreffende Forderung(en) zur Kenntnis zu nehmen. Die Parteien müssen die Angelegenheit dann dem zuständigen Gericht vorlegen oder sie einem Schiedsrichter vorlegen, wenn zwischen den Parteien ein Schiedsverfahren vereinbart wurde. Wenn sich ein Angeklagter auf die Unzuständigkeit des Gerichts beruft, muss er alle anderen verteidigen Gerichtsstand erhoben werden, die das Gericht nach Prüfung seiner eigenen Zuständigkeit für diese sogenannten Über Nebenforderung muss entschieden werden, bevor man zum Hauptthema übergeht.
Gerade in großen internationalen Fällen kann es dennoch zu einem Kompetenzkampf kommen. Es internationales Privatrecht ist mehrfach interpretierbar und oft zieht es eine Partei vor, einen Fall vor ein Gericht im eigenen Land zu bringen. Um diese Unsicherheit zu beseitigen, enthält die Transaktionsdokumentation in internationalen Fällen immer eine Klausel zur Benennung eines zuständigen Gerichts. Vertragsparteien können auch Forumsauswahlklauselbed enthalten sind und angeben, welches Gericht sie selbst für zuständig halten.
Die Frage der Zuständigkeit des Gerichts in einer bestimmten Zivilsache ist derzeit auf Grundlage der Verordnung (EU) Nr. 1215/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2012 über die Zuständigkeit, die Anerkennung und die Vollstreckung von Urteile in Zivil- und Handelssachen (Neufassung), ABl. EU 2012, L 351/1, auch bekannt als Brüssel I bis-Verordnung.
Darstellung
Wenn von Kompetenz im Kontext von . gesprochen wird Darstellung, diese Befugnis kann sich aus dem Gesetz oder aus einem Vollmacht. So ist beispielsweise gesetzlich festgelegt, dass eine juristische Person durch ihre Vorstände und eine Minderjährige durch ihren Vormund vertreten wird. Juristische Personen werden auch als Zeichnungsberechtigung bezeichnet. Gesellschaftsstatuten enthalten oft eine Bestimmung, dass nur die Unterschriften von zwei Direktoren eine gültige Vertretung darstellen, so dass eine zusätzliche Kontrolle eingebaut ist. Zu bestimmten Handlungen können auch Mitarbeiter außerhalb der Geschäftsführung bevollmächtigt werden, die dann im Handelsregister eingetragen werden müssen, damit Dritte überprüfen können, ob eine Person tatsächlich handlungsberechtigt ist. Die Folgen einer unbefugten Vertretung können sein, dass der Rechtsakt rückgängig gemacht oder annulliert wird. In einigen Fällen (z. B. wenn das Gesetz ratifiziert wurde oder Dritte in gutem Glauben darauf reagiert haben) bleibt das Gesetz bestehen. Ein unbefugter Vertreter läuft in jedem Fall Gefahr, von einem Geschädigten verklagt zu werden.