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Bistum Ratzeburg | ||||
| Symbole | ||||
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| Grundinformationen | ||||
| Kirchenprovinz | Bremen | |||
| Bischofssitz | Ratzeburg | |||
| Kathedrale | Dom von Ratzeburg | |||
| Geschichte | ||||
| Einrichtung | 1060 | |||
| Stornierung | 1648 | |||
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Es Bistum Ratzeburg war ein römisch katholisch, später LutheranerDiözese innerhalb der Erzdiözese Bremen. 1551 oder 1554 wurde die Diözese Lutheraner und 1648 wurde die Diözese säkularisiert.
Geschichte
Bischof Adalbert von Bremen gründete 1060 das Bistum Ratzeburg und Mecklenburg, das Teil des Bistum Schwerin, später Bistum Lübeck.
Herzog Heinrich der Löwe von Sachsen gegründet nach der Eroberung westlicher Mecklenburg der Landkreis Ratzeburg. 1138/54 wurde das Bistum Ratzeburg gegründet. Das Bistum war Teil der Kirchenprovinz Bremen. Nach dem Sturz von Hendrik de Leeuw im Jahr 1180 wurde die Diözese zustand frei und die Bischöfe wurden Fürsten des Reiches. 1226 endete die Souveränität Dänemarks.
Im 13. und 14. Jahrhundert entstand ein kleines Territorium um Schönberg und zwischen dem Ratzeburger und dem Dassower See. Auch die Dominsel gehörte zum Fürstbistum. Die Stadt Ratzeburg selbst blieb Teil der Stammesherzogtum Sachsen, später Sachsen-Lauenburg.
1551/4 wurde die Diözese Lutheraner. Der letzte Bischof übergab das Bistum an das Herzogtum Mecklenburg. Nach 1554 wurde das Fürstbistum von Administratoren regiert. Das Domkapitel ging 1566 zur Reformation über. Nach 1648 wurde das Gebiet von Artikel 12 Absatz 1 des Frieden von Osnabrück Teil der säkularisierten Fürstentum Ratzeburg.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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