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blindes Sehen (auf Englisch: blindes Sehen) ist eine Störung der visuellen Wahrnehmung, bei der man sich eines Objekts in Sichtweite nicht bewusst ist Sichtfeld angeboten wird, ist aber in der Lage, dieses Objekt auf unbewusster Ebene zu identifizieren. Eine ist sozusagen: „blind sehen“.
Beschreibung
Das Phänomen wurde erstmals von dem englischen Neuropsychologen beschrieben Lawrence Weiskrantz bei Patienten, bei denen Teile der primärer visueller Kortex Wir sind beschädigt. Wenn ihnen ein Objekt im blinden Teil des Gesichtsfeldes präsentiert wurde (der Teil, der auf den beschädigten Kortexbereich projiziert: das linke Feld projiziert auf den rechte Hemisphäre, und das rechte Feld zum linke Hemisphäre) konnten sie manchmal noch angeben, wo sich das Objekt befand. Das beschädigte Stück im Sichtfeld wird a Skotom erwähnt. Zum Beispiel wurde der Patient nach einem Ton aufgefordert, die Augen zu der Stelle (links oder rechts) im Gesichtsfeld zu bewegen, an der das Objekt präsentiert wurde. Sie durften auch „spielen“. Sie schienen dies besser zu tun als in einem Kontrollzustand, in dem nach dem Ton keine Reize (sogenannte 'Blanks') präsentiert wurden.
Aussage
Für dieses Phänomen gibt es zwei Erklärungen. Die erste Erklärung ist, dass die Patienten einen anderen (primitiveren) Weg im visuellen System verwenden, der von den Augen durch die Augen verläuft pulvinar des Thalamus zum posteriore parietale Kortikalis. Dies würde es ihnen ermöglichen, das Objekt auf einer rein räumlichen (aber nicht bewussten) Ebene zu identifizieren. Die zweite Erklärung ist, dass sie trotzdem die Hauptroute benutzen, die von den Augen über die Corpus geniculatum seitlich vom Thalamus zum primärer visueller Kortex, profitieren aber dabei von kleinen Stücken intakten Hirngewebes (sogenannte Gucklöcher oder Gucklöcher).
Literaturverzeichnis
- Danckert, J. & Rossetti, Y. (2005). Blindsight in Aktion: Was können uns die verschiedenen Untertypen von Blindsight über die Steuerung visuell geführter Aktionen sagen? Neurosci Biobehav Rev 29 (7): 1035–1046.
- Stoerig, P. & Cowey, A. (1997). Blindsicht bei Mensch und Affe. Gehirn 120: 535–559.
- Weiskrantz, L, Blindsight: Eine Fallstudie und ihre Implikationen. Oxford, Oxford University Press (1986). ISBN 0-19-852192-8 .