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Bloedorde
Die Vorder- und Rückseite der Medaille

Es Dekoration vom 9. November 1923 (Deutsche: Ehrenzeichen vom 9. November 1923), normalerweise die Blutordnung oder Blutorden genannt, war eine Dekoration in Form von a Medaille (war es sicherlich nicht Ritterschaft), die an das fehlgeschlagene erinnerte Bierkellerputsch, ein dilettantischer Coup der noch jungen NSDAP im München. Das beabsichtigte Putsch endete in einer Schießerei mit der Polizei vor der Münchner Residenz vor der Fassade der Feldherrnhalle.

Hitler, der Anstifter, entkam, doch vier Polizisten, ein Passant und sechzehn der rund 2000 Nationalsozialisten und deren Gefolgsleute kamen ums Leben.

1933 übernahm die NSDAP doch die Macht, diesmal auf mehr oder weniger legalem Wege. Hitler ließ die sechzehn Toten in einem Denkmal umbetten und gründete 1934 eine Medaille, die eine Zeitlang bis zur Gründung des Deutscher Orden 1943 der höchste Deutsche vergeben wäre. Hitler selbst trug nie den Blutorden.

Dieser Deutsche Orden wurde am Band des Blutordens um den Hals getragen. Das Band war etwas breiter.

Der Orden des Blutes ist eine runde Silbermedaille. Auf der Vorderseite ist a Adler mit in den Krallen ein Kranz, in dem das Datum "9. November" steht. Zustand. Rechts daneben steht "MÜNCHEN 1923 - 1933". Die Rückseite zeigt die klassizistische Feldherrnhalle mit Met Hakenkreuz das geht auf wie eine sonne. Darüber steht "UND IHR HABT DOCH GESIEGT".

Zwei Versionen sind bekannt, mit der Signatur J.FUESS und der Inhaltsstempel "990" und ein Stempel ohne Unterschrift und der Inhaltsstempel "800". Die Medaille wurde an einem roten Band mit schwarz-weißen Streifen auf der linken Brust getragen. An Alltagsuniformen wurde jedoch oft nur das Band im Knopfloch der rechten Brusttasche getragen, da Chevron.

Hitler verlieh die Medaille 1923 an 1500 seiner Komplizen. Nach Mai 1938 wurde die Medaille auch an einige verdiente Parteimitglieder verliehen, weil sie wegen ihrer von der NSDAP begangenen Terrorakte zum Tode verurteilt worden waren. Diese Männer waren von der Regierung der Weimarer Republik alles gespeichert. Diese Medaille erhielten auch diejenigen, die bei Straßenkämpfen schwer verletzt wurden oder wegen ihrer Beteiligung an der NS-Gewalt mehr als ein Jahr im Gefängnis verbringen mussten.

Auch die Kadetten des Jahrgangs 1923/1924 der Militärschule in München wurden mit der Medaille ausgezeichnet.

Insgesamt wurden nicht mehr als 6000 (nummerierte) Medaillen vergeben. Letzterer wurde am 4. Juni 1942 posthum an den vom tschechischen Widerstand ermordeten Reichsschützer van Böhmen, Reinhard Heydrich.

Die Blutordnung nach dem Zweiten Weltkrieg

Dieses Abzeichen gehört a Hakenkreuz bereitstellen. Daher unterliegen Sammlung, Ausstellung und Handel dieser Auszeichnung in Deutschland strengen gesetzlichen Bestimmungen.

Das alliierten Mächte Nach der Besetzung Deutschlands mussten sie alle deutschen Orden und Ehrenzeichen tragen, auch die der Deutsches Kaiserreich von vor 1918, verboten. Dieses Verbot ist in der DDR blieb immer in Kraft. Am 26. Juli 1957 wurde der Bundesrepublik Deutschland verabschiedete ein Gesetz, das das Tragen von Dekorationen mit Nazisymbolen wie Hakenkreuzen oder SS-Runen streng verbot. Einige (politische) Nazi-Auszeichnungen, darunter der Blutorden und die Verdienstorden des Deutschen Adlerswurden ganz verboten. Auch das Sammeln, Ausstellen und Ausstellen solcher Auszeichnungen unterlag strengen Regeln. Einer Reihe von unpolitischen Medaillen und Ehrenzeichen des Dritten Reiches wurden die Hakenkreuze und manchmal der Adler zugunsten der Veteranen entzogen. In dieser entnazifizierten Version durften diese Dekorationen getragen werden.[1]

Kopien dieser Medaille brachten 2008 bei Auktionen dennoch jeweils rund 3000 Euro ein.[2]

Siehe auch

Literatur

  • Hilde Kammer und Elisabet Bartsch: Jugendlexikon Nationalsozialismus. Begriffe aus der Zeit der Gewaltherrschaft 1933-1945, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1982 (S. 39)

Externe Links