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EIN Blockebene ist ein Stück HandWerkzeuge vor dem Holzbearbeitung. Ein Blockhobel kann aus Holz oder Metall (meist Stahl) bestehen und dient zum Schneiden von Holzwerkstücken Hobeln, dh glatt und dicht zu beenden. Der Profi spricht von spreekt Aktualisierung. Das Holz Hobeln wurden ursprünglich vom Handwerker selbst hergestellt. Für die Meißel er ging zum Schmied. In arbeitsarmen Zeiten oder im Winter war oft Zeit für solche Arbeiten. Bei den Werkzeugen des römischen Schiffes Die Meern 1 gefunden wurde, gab es eine Blockebene.
Bau und Betrieb des Holzflugzeugs
Die Basis ist normalerweise ein Holzblock Buche. In diese wird eine keilförmige Öffnung eingebracht, die unten in einem schmalen Schlitz, dem sogenannten Schnabel, endet. An den Seiten dieser Öffnung sind zusätzliche keilförmige Schlitze für die Befestigung des Zapfens (des Schlossholzes oder Keils) angebracht. In dieser Eröffnung kommt die Meißel mit dem liegen Hobel unten und das Drehwerkzeug oben. Der Drehmeißel wird mit einer geschlitzten Zylinderschraube am Hobelwerkzeug befestigt. Anschließend werden diese mit dem Zapfen festgeklemmt. Um dies richtig zu machen, gehen Sie wie folgt vor:
- Nimm den Block in die linke Hand mit dem Daumen in der Lücke.
- Schieben Sie den Meißel und den Zapfen zusammen unter dem Daumen etwa in der richtigen Tiefe durch die Öffnung und drücken Sie den Zapfen fingerfest (der Daumen dient zum kontrollierten Halten von Meißel und Zapfen).
- Drehen Sie den Hobel mit der Unterseite nach oben und schauen Sie über die Sohle, um zu sehen, wie weit der Meißel vorsteht
- Ist dies richtig, kann der Zapfen mit ein paar Hammerschlägen gesichert werden.
Zur richtigen Einstellung a, Hammer erforderlich. Das Meißel kann so weit über die Sohle hinausragen, dass etwa die Dicke des Schreibpapiers abgeschabt wird. Wenn die richtige Hobeltiefe eingestellt ist, klopfen Sie den Zapfen mit der Hammerzwinge in den Block. Der Drehmeißel ist etwas höher als der Hobelmeißel, jedoch nicht mehr als 1,5 mm (bei Holzsüßblockhobel)[1].
Wenn der Meißel stumpf geworden ist, muss es sein Poliert einbiegen in. Der Meißel wird durch einige kräftige Schläge mit einem Hammer auf die Rückseite des Blocks gelöst (man sollte den Meißel mit dem Daumen festhalten). Dies "schockt" den Zapfen mit dem Meißel locker. Auf der Rückseite des Blocks wird häufig eine Stahlschlagkappe angebracht, um eine Beschädigung des Holzes zu vermeiden.Außerdem ist der Block meist vorne und hinten so geformt, dass er gut in der Hand liegt. Beim Modell auf dem Foto oben rechts hat der Block zusätzlich vorne ein Horn und hinten hinter dem Meißel einen Formblock. Dieses Modell verfügt außerdem über eine Sohle aus Steinbuche, um es besonders strapazierfähig zu machen. Dies verleiht dem Hobel eine längere Lebensdauer. Bei den günstigeren Modellen werden die Extras wie Horn-, Block- und Steinbuchensohle oft weggelassen, was nicht heißt, dass sie nicht gut planbar sind.
Aufbau und Betrieb des Stahlhobels
Der Aufbau des Stahlhobels unterscheidet sich nicht wesentlich von dem des Holzhobels, geschweige denn die Funktionsweise. Es versteht sich von selbst, dass man sich wegen der Kosten für Materialbeschränkungen entscheidet, aber auch, um so viel Gewicht wie möglich zu sparen. Der 'Block' ist nicht massiv wie beim Holzhobel, sondern besteht aus nicht viel mehr als der Sohle mit einigen Gussteilen zur Befestigung der anderen Teile. Bailey entwickelte um 1860 den Stahlhobel aus dem Holzhobel. Diese Stahlflugzeuge werden immer noch von Stanley hergestellt und verkauft. Für Handwerkzeug-Enthusiasten mit größerem Budget gibt es deutlich teurere Marken wie Clifton oder Lie-Nielsen, die sorgfältiger aus noch besseren Materialien gefertigt werden. Beim Metallhobeln wird der Meißel anstelle eines Keils (Peg) mit einem Stahldeckmeißel gehalten, der über einen Klemmmechanismus verfügt. Der Klemmgrad wird mit einer Stellschraube erreicht, die durch die Klemme in den Block eingeführt wird.
Vorne ist statt des Horns beim Holzmodell ein runder Knopf und hinten ein anatomisch geformter Griff. Beide sind aus Holz oder Kunststoff gefertigt, um eine Wärmeleitung von den Händen zu verhindern. Es versteht sich von selbst, dass ein Stahlhobel eine viel längere Lebensdauer hat als der Holzhobel. Es kann auch sehr genau gearbeitet werden.
Zum Einstellen des Stahlhobels wird kein Hammer benötigt. Der Stahlblockhobel ist mit einem Einstellmutter zur Tiefeneinstellung des Meißels in Bezug auf die Sohle. Über dem Meißel ragt auch ein Griff (der Verstellarm) hervor, mit dem dieser durch Verschieben nach links oder rechts nach Bedarf rein parallel zur Sohle verstellt werden kann. Die Einstellschraube sorgt für eine dickere oder dünnere Schicht des zu bearbeitenden Materials.
Hobeln
Der Hobel schneidet eine dünne Schicht des Holzes. Der Drehmeißel biegt diesen zu einer Hobelwelle, so dass er leicht vom Hobel fällt. Der Drehmeißel verhindert, dass sich der Meißel beim Hobeln gegen die Faser in das Holz „frisst“ und bricht die Locke. Diese Technik heißt Bearbeitung.
Siehe auch
Nüsse
- ↑G.J.M. Elbers und J. Polling (1977, 2. Aufl.), Baumaschinen, Geräte und Werkzeuge, S. 296-297, Stam Technische Boeken, Culemborg, ISBN 9011242041