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Bombenerkennung ist ein Kampagne gegen Atomwaffen des Belgier Organisation Friedensaktion. Das wichtigste und bekannteste Element dieser Kampagne sind die sogenannten Bürgerinspektionen auf dem Fliegerhorst Kleine Brogel: Aktivisten betreten den Militärbereich und suchen nach den dort vorhandenen Atomsprengköpfen. Mit dieser Aktion von ziviler Ungehorsam Es wird argumentiert, dass ein (kleineres) Verbrechen begangen wird (Betreten eines militärischen Bereichs), um ein größeres zu verhindern.
Die Bombensuchkampagne war erfolgreich. In kurzer Zeit wurde das Thema Atomwaffen wieder auf die politische und gesellschaftliche Agenda gesetzt. Die Kampagne hatte auch eine große Mobilisierungskraft: Während der größten Bombensuchaktion im Jahr 2002 drangen 2000 Aktivisten in den Bereich Kleine Brogel ein. An den Aktionen nahmen auch mehrere Politiker teil. Ein wichtiges Ergebnis der Kampagne ist die Zulassung (im Jahr 2005) durch die Belgisches Parlament einer Resolution, die den Abzug amerikanischer Atomwaffen auf belgischem Territorium fordert. Dieser Beschluss ist jedoch bis heute ein toter Buchstabe.
Zusammen mit dem Bahnhof Aktionen nach der US-Invasion im Irak, diese Kampagne ist die direkte Ursache der Kampagne NATO-Spiel vorbei.
Bomb Spotting (über einen Zaun klettern um einen militärische Domäne) ist in der Praxis nicht strafbar, da diese Straftat in Kriegszeiten ist strafbar mit Sorgerecht. Daher wird davon ausgegangen, dass es auch Friedenszeit ein politisches Verbrechen ist für was nur es Schwurgericht Ist zugelassen. Und Assistenzfälle für politische Straftaten sind äußerst selten (in der Praxis nicht verfolgt).