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Bontebaardslot
Pelzbartschloss
Zeitgenössischer Schlüssel mit buntem Bart

EIN Pelzbartschloss ist ein Tastensperre von den Römern erfunden und gehörte bis ins 18. Jahrhundert zu den bekanntesten Schlosstypen. Die Operation ist wie folgt:

EIN Schlüssel funktioniert, wenn er gedreht wird Hebel damit kann sich der Riegel bewegen. Die Drehbewegung wird durch eine oder mehrere Platten im Schloss begrenzt, deren Profil zu einer Reihe von Einschnitten passt Bart des Schlüssels. Wenn sie nicht übereinstimmen, kann der Schlüssel nicht gedreht werden.

Das Pelzbartschloss ist sehr unsicher: Die Schlüssel können gefälscht werden Bienenwachs gebürsteter Bischof ins Schloss. Wo das Wachs beschädigt ist, wird der Schlüssel gesägt oder gefeilt. Durch Wiederholung dieses Vorgangs kann eine exakte Kopie des Schlüssels erstellt werden.

Bei den späteren Pelzbartschlössern werden Schlüssel verwendet, deren Bart ein bestimmtes Profil in Längsrichtung aufweist, oft in Zahlenform. Diese Schlösser werden auch heute noch zum Beispiel für Innentüren verwendet. Die einzige Sicherheit besteht in der Form des Schlüssellochs, durch das nur Schlüssel mit passendem Bartprofil passen. Die Form des Schlüssels an sich ist nur eine kleine Sicherheit, da diese Schlüssel mit buntem Bart in allen möglichen Formen problemlos beim Schlosser gekauft werden können. Außerdem sind diese Schlösser ohne passenden Schlüssel mit a Läufer, Haken oder gebogener Draht leicht zu öffnen. Der Vorteil solcher Schlösser ist übrigens ihre Einfachheit und Robustheit. Es ist möglich, die Sicherheit dieses Schlosstyps zu erhöhen, indem ein sog Einsteckschloss einfügen.

Das Kommen des Sichereren Tastatursperre, aber vor allem das moderne Zylinderschloss, hat dafür gesorgt, dass eine Pelzbartsperre nur für weniger wichtige Zwecke verwendet wird.