WikiDer > Lichtbogenschweißen

Booglassen
Blitzentladung: ein natürlich vorkommender Plasmalichtbogen.

(Elektrisches) Lichtbogenschweißen enthält mehrere Schweißverfahren wo die zu verschweißenden Gegenstände durch einen elektrischen Plasmabogendamit das Material schmilzt und zusammenfließt. Das Plasma ist so heiß, dass das zu schweißende Material unter atmosphärischen Bedingungen sofort brennen durch die Aktion von Sauerstoff aus dem Himmel. Jede Form des Lichtbogenschweißens verwendet eine Methode zum Schutz vor Verbrennungen.

Mit einigen Techniken ist die Elektrode selbst und dient als Additiv. Bei anderen Techniken schmilzt die Elektrode nicht und das Additiv wird auf andere Weise aufgetragen.

Energiequelle

Die Stromquelle des Lichtbogens ist Elektrizität. Dies wird in der Regel von a . geliefert Schweißtransformator oder moderner, ein Wechselrichter, der mit der notwendigen Steuerung ausgestattet istElektronik.

Je nach Schweißprozess muss diese Energiequelle unterschiedlich ausgelegt und eingestellt werden. Zwei verschiedene elektrische Energiequellen sind die Energiequelle und der Spannungsquelle. In der Praxis werden natürlich immer eine Spannung und ein Strom geliefert, aber die Eigenschaften dieser beiden Energiequellen unterscheiden sich stark:

  • EIN fließenQuelle hat eine sogenannte vertikale oder fallende Charakteristik. In der Praxis bedeutet dies, dass die Energiequelle versucht, den Strom während des Schweißvorgangs konstant zu halten und die Spannung entsprechend den Bedingungen variiert. Wenn Elektrode und Werkstück weiter auseinander gehalten werden, erhöht die Stromquelle die Spannung, um den Strom durch den Lichtbogen aufrechtzuerhalten. Auf diese Weise bleibt die zugeführte Energie unabhängig von der Länge des Plasmabogens ziemlich konstant. Beispiele für Schweißprozesse mit einer Stromquelle sind WIG-Schweißen und Elektrodenschweißen.
  • EIN StromspannungQuelle hat eine sogenannte horizontale oder flache Charakteristik. Mit zunehmendem Abstand zwischen Elektrode und Werkstück nimmt der Strom ab. Dadurch wird die zugeführte Energie reduziert. Dadurch kann es sogar passieren, dass der Lichtbogen dadurch erlischt. Da diese Energiequelle jedoch in Schweißprozessen verwendet wird, bei denen Elektrodendraht mechanisch zugeführt wird, nimmt die Größe des Lichtbogens automatisch wieder ab, wodurch der Strom und damit die zugeführte Energie wieder ansteigt. (Wenn der Bogen erloschen war, a Kurzschluss treten auf, wenn das neu zugeführte Elektrodenmaterial das Werkstück berührt. Das passiert bei Kurzschlussschweißen.) Somit stabilisiert dieses Prinzip den Schweißprozess und liefert automatisch mehr Leistung, wenn die Vorschubgeschwindigkeit des Elektrodendrahts erhöht wird. Beispiele für Schweißprozesse mit einer Spannungsquelle sind MIG/MAG-Schweißen und OP-Schweißen.

Lichtbogenschweißen kann mit durchgeführt werden Gleichspannung bzw. Gleichstrom wie bei Wechselstrom Spannung bzw. Wechselstrom. Beim Impulslichtbogenschweißen (eine Variante des MIG/MAG-Schweißens) wird eine pulsierende Wechselspannung verwendet, wobei pro Impuls ein Tropfen abgeschmolzen wird. Beim WIG-Schweißen kann mit Wechselstrom eine schützende Oxidschicht aus beispielsweise Aluminium bestrahlt werden.

Schutz

Als Schutz werden verschiedene Materialien in verschiedenen Techniken verwendet:

Siehe auch