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Borgvliet

Borgvliet ist ein ehemaliges Dorf in der Nähe Bergen op Zoom.

Es handelt sich um eine Siedlung, die vor 1200 existierte und damit eine der ältesten in Nordwestbrabant ist. Der Name wird aus dem bestehenden übernommen Schloss Borgvliet, dass an einem Fluss, die Molenbeek, war lokalisiert. von 1214 kommt die erste schriftliche Erwähnung, in der der Name des damaligen Herrn als Witto de Burchfliet wurde geschrieben. Die Lehnsherrschaft von Borgvliet war ein direktes Lehen des Herzogs von Brabant. Ein Fährdienst und eine Maut brachten Einnahmen. In Borgvliet befand sich auch die St.-Gertrude-Kapelle, die um 1400 erstmals erwähnt wurde. Dies war ein Wallfahrtsort.

Auf 1. September1481 kaufte den Herrn von Bergen op Zoom den Ruhm des finanziell angeschlagenen Herrn von Borgvliet.

Im 1570 die Burg wurde vom Wasser verschluckt. Die Kapelle blieb jedoch erhalten. Dieser war auf dem Brabanter Wal, wo sich die Scheldeflat jetzt am 150 Borgvlietsedreef befindet. Die Gertrudisbron gehörte zur Kapelle, die sich heute zwischen dem Stadtpark Kiek-in-de-Pot und dem Markiezaatsweg-West am Brabantse Wal befindet.

Während der Achtzigjähriger Krieg das Dorf erlitt viel Schaden. Die Kapelle wurde vermutlich bereits in . zerstört 1580. Es hat sich nicht entwickelt und existierte in 1747 von nur wenigen Höfen. Es gab auch die Fonteyne, das war der in 1613 restaurierten Gertrudisbrunnen, der heute als Dorfbrunnen diente. Es wurde 1747 von den französischen Invasoren zerstört.

Heutige Tag

Trotz seiner geringen Bedeutung war Borgvliet 1795 eine eigenständige Gemeinde, die jedoch 1810 bei der Gemeinde Bergen op Zoom wurde hinzugefügt. Im 19. Jahrhundert war der Bezirk Neues Borgvliet südöstlich von Borgvliet, das damals auch genannt wurde Altes Borgvliet wurde angegeben. Am Ende wurde Oud-Borgvliet vom Wohngebiet verschluckt Das Fort/das Meer.

1989 an der Scheldean, 170 Meter nördlich des Ortes, an dem einst die Kapelle gestanden hatte, a neue Kapelle, die der Heiligen Gertrud geweiht ist gebaut aus Materialien der Joorenkerk in der Wouwsestraat/Stationstraat, die in den 1970er Jahren abgerissen wurde.

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