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Der Borneohof | ||||
quadratische Seite Borneohof | ||||
| Ort | ||||
| Ort | Amsterdam, Die Niederlande | |||
| Status und Zeitplan | ||||
| Aktuelle Nutzung | Wohnungen, Bibliothek, Fitnessstudio, Café, Blumenladen | |||
| Baubeginn | 2008 | |||
| Fertig bauen | 2011 | |||
| Öffnung | 9-6-2011 | |||
| Maße | ||||
| Höhe nach oben | 37 Meter | |||
| Etagen | 10 | |||
| Gebäudeinfo | ||||
| Architekt | Architekturbüro Geusebroek Stefanova | |||
| Konstrukteur | Adams Bauberatung | |||
| Auftragnehmer | J. M. Schuldeneintreiber | |||
| Projektentwickler | Die Allianz | |||
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Das Borneohof ist ein markantes Gebäude an der Javaplein im Herzen der Indische Nachbarschaft, Ostbezirk im Amsterdam, über die Berlage-Blöcke. Das Gebäude ist eine Initiative von Wohnungsbaugesellschaft Die Allianz.
Programm
In der Spitze und in den oberen Stockwerken sind 67 Wohnungen und Maisonetten gelegen. Darüber hinaus befindet sich im Erdgeschoss eine regionale Außenstelle der OBA (öffentliche Bibliothek Amsterdam), u Fitness Center, ein Grand Café und a Blumenhändler. Unterirdisch befindet sich ein zweistöckiges vollautomatisches Parkhaus für 169 Autos.
Die Architektur
Das Gebäude präsentiert sich seiner Umgebung in zweierlei Hinsicht. Die drei Fassaden, die dem Straßenmuster folgen, sind eine moderne Weiterentwicklung der darüber liegenden Gebäude, die von Architekten entworfen wurden Adrian Willem Weissmann. Die Fassade am Javaplein wurde vom Straßenbild getrennt, um Quadrat Formen. Diese Fassade ist anders und moderner in ihrer Erscheinung. EIN Turm markiert das Quadrat für den Bereich. Die Arkade lässt Gebäude und Platz ineinander fließen. Es gibt vier Tore, die den Zugang über eine Treppe zu einem inneren Bereich im ersten Stock ermöglichen. Dieser Innenbereich besteht aus 3 Plätzen, inspiriert von Berliner Plätzen.
Kunst
Zwei Tore sind von Industriedesigner Piet Hein Eek mit Kunstwerken versehen. Die Seitenwand des Tores ist mit (Fragmenten) alter Türen bedeckt.
Preise
De Borneohof wurde 2011 für den Zuiderkerk-Preis und 2012 für den Gouden AAP (Amsterdamer Architekturpreis) und der Amsterdamer Neubaupreis. Das Gebäude wurde mit dem Amsterdamer Neubaupreis ausgezeichnet.