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Boschplan
Wochenschau von 1949. Einmal im Jahr, im Winter, werden die Teiche des Boschplans in Amsterdam von einer Gruppe Fischer mit einem Segen, ein großer Netz ziehen von 200m Länge. Der gefangene Fisch ist nicht zum Verzehr bestimmt, sondern wird in Gewässern in der Umgebung ausgesetzt Amsterdam.

Es Bosch-Plan ist der Plan für den Bau der Amsterdamer Wald das aus dem die Dreißiger wurde rausgebracht. 1928 beschloss der Stadtrat von Amsterdam den Bau. Vier Jahrzehnte nach Baubeginn 1934 begann der Plan the 1970 schließlich zu einem kompletten Wald am Stadtrand von Amsterdam. Die letzten Bäume wurden am 25. März 1970 anlässlich des National Tree Planting Day gepflanzt. Ältere Amsterdamer sprachen lange über den „Waldplan“, wenn sie über den bereits angelegten Wald sprachen.[1]

Beschäftigung

Denn zu Beginn der Bauarbeiten ist die Wirtschaftskrise der dreißiger Jahre sich vollständig manifestierte, wurde die Umsetzung des Bosch-Plans als 'Projekt zur Schaffung von Arbeitsplätzen'. Dies ermöglichte die hohe Arbeitslosigkeit Amsterdam beleuchtet werden. Arbeitslosen wurde die Möglichkeit geboten, für einen - natürlich niedrigen - Lohn von etwa 20 Gulden pro Woche zu arbeiten. Dafür mussten sie sechs Tage die Woche arbeiten, montags bis freitags 8 Wochenstunden und samstags 5½ Stunden.

Im 1934 Die Planung für den Wald war abgeschlossen und die Umsetzung wurde in Angriff genommen. Die Arbeit wurde von der Niederländisches Heideunternehmen. Nicht nur Arbeitskräfte aber auch Büroangestellte wurden eingesetzt, etwa 1000 Mann pro Tag. Insgesamt trugen zwischen 1934 und 1940 etwa 20.000 Menschen zum Bau des Waldes bei.

In den ersten Nachkriegsjahren wurde noch im Rahmen der Beschäftigung durch sog DRÜCKEN-Arbeiter (Arbeitsausführungsabteilung). Dieser Einsatz endete 1964, Lohnunternehmer übernahmen die Arbeit mit Großmaschinen.

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