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Boswachter
Ein Förster im niederländischen Naturschutzgebiet Säurewinkel im Jahr 2017

EIN Förster ist ein Untersuchungsbeamter, aber auch Erzieher, der über ein Stück wacht Naturschutzgebiet, normalerweise a Wald. Während seiner Runde spricht er Menschen an diejenigen, die sich nicht an die im Naturschutzgebiet geltenden Regeln halten, um die Ruhe des Natur und der Tiere sicherstellen. Bei Bedarf wird der Ranger verbalisieren Er ist auch Gastgeber oder Gastgeberin und gibt Information und Führungen, außerdem inventarisiert er die Flora und Fauna und berät zur Waldbewirtschaftung.

Förster arbeiten für verschiedene Agenturen, wie z. B. die niederländischen Staatliche Forstwirtschaft und Naturdenkmäler und die flämischen Naturschutzgebiete, aber auch Förster arbeiten für private Eigentümer von Anwesen.

In Flandern wird man Förster, nachdem man eine Aufnahmeprüfung bei a . bestanden hat Zentraler Prüfungsausschuss Bei der Agentur für Natur und Wald. Es ist eine ziemlich strenge Prüfung, denn ein Förster muss nicht nur die Natur in all ihren Facetten kennen; er/sie muss auch die Rechtsvorschriften kennen und anwenden und hat auch Polizei Behörde. Seit einer Umstrukturierung beim Amt für Natur und Wald und der Erteilung des Umwelterlass der Förster in Flandern ist kein Ermittlungsbeamter mehr. Der Förster behält die Polizeigewalt, wenn: Supervisor, aber Ermittlungsbefugnis beschränkt sich auf einen Teil der Kraft, den sogenannten Naturinspektoren. Ein anderer Teil der Wachen wurde abgespalten und erhielt die Aufgabe, bei verschiedenen Feldakten zu beraten. Sie sind die Politikberater. Diese haben keine polizeilichen Befugnisse und ihre Überwachungsrechte beschränken sich darauf, dass sie zum Zwecke ihrer Aufgaben privates Eigentum betreten dürfen. Das Bundesamt für Natur und Wald erhofft sich durch diese Spezialisierung der Aufgaben eine bessere Effizienz.

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