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Botkloppen

Knochenklopfen war ein Weg Angeln auf/in der gefrorenen Form Zuiderzee. Es wurde von vielen erhalten Fischdörfer bis zum anfang der zwanzigstes Jahrhundert, im Winter geübt, nicht vom Ufer, nicht vom Boot, sondern auf dem Eis, mit einem manuell gezogenen Güterschlitten, beladen mit Netze, Achsen, Körbe, Bestimmungen, ein KrugKräuterbitter und der Eiche 'Knochenschlägermehr als einen Meter lang. Außerdem zog der Schlitten eine 'unbeschriebenes Blatt' mit einer Länge von 17 Metern, mit der die vorhangförmigen Netze ab dem Biss sternförmig unter das Eis gespannt werden konnten.

An einer geeigneten Stelle wurde ein Loch von 2 mal 2 Metern geschnitten. Um noch kleinere Löcher herum und dann etwa 20 Netze, jedes 16 Meter lang. Durch das Schlagen auf das Eis mit dem Knochenklopfer ruht der Plattfisch auf dem Grund der Zuiderzee - besonders Knochen - erschrocken. Die Fische wollen wegschwimmen, schwimmen aber in die Netze.

Vierzehn Tage auf einer Eisscholle

  • [1] Eine wahre und gut dokumentierte Geschichte aus dem 19. Jahrhundert, über drei Knochenschläger, die 14 Tage lang auf einer vom Eis gebrochenen Scholle in der Zuiderzee trieben.