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Brad Anderson | ||||
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Anderson im Jahr 2008 | ||||
| Geboren | 1964 | |||
| Geburtsland | ||||
| aktive Jahre | 1996 – heute | |||
| Beruf | Regisseur, Drehbuchautor | |||
| Genre | Thriller | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| Moviemeter-Profil | ||||
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Brad Anderson (Madison, 1964) ist ein amerikanisch Film- und Fernsehregisseur und Drehbuchautor.
Biografie
Brad Anderson wurde 1964 in . geboren Madison (Connecticut). Er ist der Cousin der Schauspielerin Holland Taylor. Er studierte Anthropologie und Russisch an Bowdoin College. Danach folgte ein Filmstudium in London.
Sein Regie- und Drehbuchdebüt gab er 1996 mit der Komödie Die Darien-Lücke. Zwei Jahre später führte er Regie bei der romantischen Komödie Nächster Halt Wunderland, mit Schauspielerin Hoffe Davis als Hauptdarstellerin. Sein großer Durchbruch folgte 2004 mit dem Psychothriller Der Mechaniker, für die Protagonist Christian Bale verlor etwa 28 kg für seine Wiedergabe. Der Film wurde für a . nominiert Europäischer Filmpreis.
Seit Ende der 1990er Jahre war Anderson auch an mehreren TV-Produktionen beteiligt. Er führte bei Episoden bekannter Serien Regie wie Das Kabel, Franse, Promenadenimperium und Das Töten.
Filmografie
Filme
- Die Darien-Lücke (1996)
- Nächster Halt Wunderland (1998)
- Glückliche Unfälle (2000)
- Sitzung 9 (2001)
- Der Mechaniker (2004)
- Transsibirien (2008)
- Verschwinden auf der 7th Street (2010)
- Der Anruf (2013)
- Stonehearst Asylum (2014)
- Beirut (2018)
Fernsehen (Auswahl)
- Mord: Das Leben auf der Straße (1999)
- Das Kabel (2002–2006)
- Das Schild (2003)
- Franse (2008–2011)
- Treme (2010)
- Promenadenimperium (2010–2011)
- Das Töten (2011–2012)
- Person von Interesse (2012)
- Alcatraz (2012)
- für immer (2014–2015)
Externer Link
- (und)
Brad Anderson in dem Internet-Filmdatenbank
