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Breukelerwaard ist ein ehemaliger Gericht in der Provinz Utrecht.
Der Breukelerwaard entstand durch die Entwässerung eines Teiches, der an der Abzweigung der Aa von der Vecht entstand. Der Bischof von Utrecht übertrug bei dieser Reklamation die Gerichtsbarkeit an das Domkapitel von Saint Marie, das 1660 das Herrenhaus verkaufte, das es in private Hände übergab. 1795 wurde der Hof auf Wunsch der Einwohner von Breukelen-Nijenrode. 1798 wurde Breukelerwaard mit ca. 10 Gerichten zu einer Einheit vereint gerechten Bruch. 1801 wurden die ehemaligen Gerichte wieder eigenständig. Ab 1. Januar 1812 gehörte Breukelerwaard zur Gemeinde Loenen. Ab dem 1. Januar 1818 werden die ehemaligen Gerichte Ruwiel, Breukelerwaard und Ter Aa in die Gemeinde eingegliedert grobes Rad. Diese Gemeinde bestand bis zum 1. Januar 1964, danach wurde ein großer Teil der Gemeinde, einschließlich Breukelerwaard, zu Breukelen hinzugefügt. Breukelen wurde daraufhin zum 1. Januar 2011 in die neu gebildete Gemeinde berufen. Stichtse Vecht hinzugefügt.
Literatur
- A.L.P. Buitelaar, The Stichtse Ministeriality and the Reclamations in the Utrecht Vecht Region (1993)
- WEDELN. Vergünstigungen, Geschichte der Gemeindegrenzen in der Provinz Utrecht (o. J.)