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Bruinstuitspecht
Braunspechtspecht
IUCN-Status: Gefährdet[1] (2016)
Braunspechtspecht (Meiglyptes tristis gramithorax) aus Thailand
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Piciformes (Spechte)
Familie:Picidae (Spechte)
Sex:Meiglypts
Nett
Meiglyptes tristis
(Horsefield, 1821)[2]
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Vögel

Das Braunspechtspecht (Meiglyptes tristis) ist ein Vogel von dem FamiliePicidae (Spechte). Das nominierenm.t. traurig ist eine gefährdete, endemisch Unterart auf Java. Die Unterart m.t. Gramm Mithorax Obwohl die Zahl sinkt, ist sie nicht bedroht. Die Art wurde 1821 vom amerikanischen Naturforscher identifiziert Thomas Horsefield wenn Picus traurig beschrieben.

Eigenschaften

Der Vogel ist 17 bis 18 cm lang. Es ist ein Kleinspecht mit kurzem Schwanz, rotbraunem Hinterteil und stark gestreift. Am Rücken und an den Flügeln ist die Bänderung grob, an der Brust viel feiner und am Kopf noch feiner. Das Männchen hat einen schwachen roten Mundstreifen. Die Unterart m.t. traurig ist kontrastreicher und eher dunkelbraun bis schwarz mit weiß, die Unterart m.t. Gramm Mithorax ist dunkler mit hellen Ockerstreifen und am Bauch besonders gestreift als die Unterart auf Java.[1][3]

Verbreitung und Lebensraum

Diese Art kommt auf der Halbinsel vor Malakka und der Große Sunda-Inseln und hat zwei Unterarten:

Die Vögel kommen in verschiedenen Waldarten vor, sowohl in Naturwäldern als auch in Sekundär- und Pflanzenwäldern, im Tiefland unterhalb von 1100 Metern über dem Meeresspiegel.

Status

Die Größe der javanischen Unterart wurde 2016 bestimmt BirdLife International auf 1000 bis 2500 erwachsene Individuen geschätzt, die Populationen in den anderen Gebieten sind nicht quantifiziert, sondern gehen ebenfalls um Verlust des Lebensraums. Der Lebensraum ist betroffen von Abholzung Umwandlung von Naturwald in Flächen für landwirtschaftliche Nutzung und menschliche Besiedlung. Aus diesen Gründen wird die javanische Unterart auf der Rote Liste der IUCN.[1] Die andere Unterart gilt noch nicht als gefährdet.[4]