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Bruno Platter
Wappen von Bruno Platter
Bruno Platter

Bruno Platter (Unterinn, reitet auf Italienisch Bozen, 21. März1944) ist der 65. Großmeister (Deutsche: "Hochmeister") von der Deutscher Orden.

1964 wurde Bruno Platter Mitglied des Deutschen Ordens, a katholisch Kleriker Ritterschaft oder Krankenhausordnung der Pflege gewidmet. Am 12. September 1964 begann er das Studium Theologie. Am 15. September 1969 erhielt er die niedrigere Bestellungen und am 29. Juni 1970 wurde er Priester gewidmet. Er gehörte zu den Priorat von Südtirol. Hier war er unter anderem der Provinzial Ökonom. Teller promoviert zum Universität Innsbruck bis um Arzt in dem Theologie. Darüber hinaus arbeitete Platter von 1974 bis 2000 als kirchlicher Verwalter und Leiter des Deutschordenskonviktes in Bozen.

Am 25. August 2000 wurde er zum Großmeister des Deutschen Ordens gewählt und am 26. August 2000 als Großmeister und Nachfolger von Arnold Othmar Wieland. Er erhielt von der Bischof aus Bozen-Bressanone Wilhelm Egger am 29. Oktober 2000 das zugehörige Segen. Am 24. August 2006 wurde er von der wiedergewählt allgemeines kapitel des Ordens.

Als Großmeister ist er der Papst direkt verantwortlich. Er unterliegt daher nicht der Autorität von Kardinäle oder Bischöfe[1].

Am 29. Oktober desselben Jahres wurde er als auf GehrungAbt.

Bruno Platter fand ein schwieriges Erbe vor, durch Fehlinvestitionen hatte der einst wohlhabende Deutsche Orden 200 Millionen Euro Schulden in Deutschland angehäuft. Dies hatte zu einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren der deutschen Justiz wegen des Verdachts des Betrugs und des politischen Skandals geführt, weil die Oppositionsparteien in Bayern hielt auch der damalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber, ein Ehrenritter des Deutschen Ordens, dafür verantwortlich. Am Ende kam der bayerische Staat der Ordnung zu Hilfe. Der Deutsche Orden kürzte die Ausgaben und Immobilien wurden verkauft.

2010 war wieder Ordnung Lösungsmittel, aber auch jetzt ist es schwierig, die karitative und medizinische Arbeit des Ordens zu finanzieren. Der Orden fehlt auch an jungen Priestern.