WikiDer > Bruntinge
Nachbarschaft in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 52° 49′ N, 6° 35′ O | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 9435 | ||
| Vorwahl | 0593 | ||
| Postleitzahl | 3008 | ||
Detailkarte | |||
| Lage in der Gemeinde Midden-Drenthe | |||
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Bruntinge ist ein Nachbarschaft in der Provinz Drenthe, gehört zur Gemeinde Zentrum von Drenthe. Der Weiler liegt in einer Biegung des Provinzstraße N374, der Weg des Hoogeveen zu Westerbork.
Bis zur Gemeindeneuordnung 1998 gehörte Bruntinge zur Gemeinde Westerbork. Seitdem ist sie Teil der Gemeinde Zentrum von Drenthe.
Auf der Nordseite von Bruntinge liegt die Bruntingeresch und auf der Südseite die Bruntingerweiden. In den letzten Jahren hat sich vor allem im Gebiet nördlich des Bruntingeresch viel Naturentwicklung vollzogen. Zusammen mit den größeren Zentren Mantinge, Balinge und Garminge wird das Gebiet auch als Broekstreek bezeichnet.
Geschichte
Es ist nicht genau bekannt, wie alt der Weiler ist, aber wahrscheinlich war diese Gegend bereits im 12. Jahrhundert besiedelt. Der Name Bruntinge ist einer der vielen Ortsnamen, die auf ing(e) enden. Auch die Orte mantinge, Garminge und Ballen kenne das. Laut der Drenthe Enzyklopädie entstanden diese Ortsnamen aus den Namen der dort ansässigen Höfe. Der Name Bruntinge stammt vom (Hof) Brunt. Der Name Bruntinge wird in Dokumenten von 1516 als Bruntinghe erwähnt. 1850 als Brunting.
In Bruntinge gibt es heute nur noch zwei alte Sächsisch Bauernhöfe. Es gab noch ein drittes, aber es wurde 1969 abgerissen und im Museumsdorf wieder aufgebaut Orvelte. Es ist dort unter dem Namen bekannt Bruntingerhof. Dieser Bauernhof stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist der letzte Bauernhof des Typs "lös hoes" in Drenthe.
Im April 1965 wurden die Einwohner von Bruntinge an Elektrizität, der letzte der Niederlande.
Siehe auch
| Orte in der Gemeinde Zentrum von Drenthe | ||
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Hauptstadt:Beilen | ||