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BuEV Danzig
BuEV Danzig
NameBallspiel- und Eislauf-Verein Danzig
Etabliert18. April 1903
Abgesetzt1945
StadionReichskolonie,
Spielplatz des Korps-Bekleidungsamts
LigaGauliga Danzig-Westpreußen
Zuhause
von
Portal  Portalsymbol  Fußball

BuEV Danzig war ein DeutscheFußballverein aus der Stadt Danzig, die nach dem Zweiter Weltkrieg durch Polen wurde angeworben und jetzt Danzig heiß.

Geschichte

Der Verein war 18. April1903 wenn Fußballclub Danzig etabliert. Zwei Jahre später wurde der Name BuEV übernommen, nachdem das Sportangebot erweitert worden war. Ab 1907/08 spielte der Verein in der westpreußischen Liga. Der Verein wurde Meister, nachdem sie Elbinger FC 05 und qualifizierte sich damit für das allererste Finale um den Titel des Baltischen Fußballverbandes und verlor schwer 0-9 gegen VfB Königsberg. In der folgenden Saison stand der Verein erneut im Finale und konnte diesmal den Schaden gegen Königsberg auf 0:1 begrenzen. 1910 19 SV Preußen Samland Königsberg zu stark (1-2). 1911 qualifizierte sich der Verein nicht für die Endrunde. In diesem Jahr wurde Stadtrivale SV Ostmark Danzig Champion.

1912 wurde der Verein nach großen Siegen gegen . schließlich Meister des Baltischen Verbandes Viktoria Stolpa und SV 1910 Allenstein in den Vorrunden und einem 3:2-Sieg gegen den VfB Königsberg. Dies ermöglichte der BuEV die Teilnahme an der Endrunde um den deutschen Meistertitel, in dem der Verein 0-7 gegen ging Berliner TuFC Viktoria 89 hat verloren. 1913 wurde der Vizetitel erreicht, im Finale verlor Danzig mit 1:7 gegen Preußen-Samland. 1914 belegte der Verein gemeinsam mit Ostmark Danzig den ersten Platz, gewann aber dennoch in einem entscheidenden Spiel den Titel. Die Endrunde wurde nun in der Gruppenphase gespielt und der Verein verlor beide Spiele gegen Preußen-Samland und Titania Stettin.

1916 nahm der Verein den Namen an VfL Danzig Auf. 1920 gewann der Verein im Finale gegen . den Titel Danzig-Westpreußen Viktoria Elbing, aber in der baltischen Endrunde verlor der Verein gegen Titania Stettin. In den folgenden Jahren sah sich der Verein starker Konkurrenz durch Stadtrivalen ausgesetzt Preußen Danzig. 1926 wurde der Verein erneut Meister und erreichte das baltische Finale, wurde aber Sechster und Letzter. Nach dieser Saison fusionierte der Verein mit Danziger Hockey Club und nahm damit den alten Namen BuEV zurück. In den folgenden Jahren belegte der Verein das Mittelfeld. 1929 wurde die Liga in die Grenzwettbewerb. Die Stadtliga bestand weiterhin, allerdings gab es nun eine Zwischenrunde für die baltische Endrunde. BuEV wurde Meister, belegte aber in der Grensmarkse-Endrunde den dritten Platz.

1932/33 qualifizierte sich der Verein ein letztes Mal für die baltische Endrunde, wurde aber Vierter und Letzter. Nach dem Machtwechsel 1933 wurden alle Fußball-Dachverbände aufgelöst und die Gauliga als höchste Klasse eingetragen. BuEV spielte in der Gauliga Ostpreußen.

Nach zwei mittelmäßigen Spielzeiten haben die Vereine aus der Gauliga und der Bezirksklasse fusioniert und die Bezirksklasse war die Vorrunde der Gauliga, von denen sich die ersten beiden für die eigentliche Gauliga qualifizierten. Dafür qualifizierte sich der Verein 1936 und wurde dann hinter Preußen-Samland Zweiter in seiner Gruppe. Mit diesem Erfolg qualifizierte sich der Verein für die erste Runde der Tschammerpokal und verloren um 2-3 Hertha Berlin Berlin. Nachdem sich der Verein in der folgenden Saison nur knapp nicht qualifizieren konnte, wurde der Verein 1937/38 Gruppensieger mit 11 Siegen aus 12 Spielen. In der zweiten Runde gewann der Verein alle sechs Spiele und spielte im Finale um den Titel Yorck Boyen Insterburg und verlor es 0-2 und 1-1.

Nach dieser Saison wurde die Gauliga wieder auf eine Serie mit zehn Vereinen reduziert. 1940 wurde das Achtelfinale des Tschammerpokals erreicht, in dem man mit 1:5 gegen den VfB Königsberg verlor. Nach dem Westpreußen von Polen annektiert wurde Gauliga Danzig-Westpreußen gründete und wechselte den Verein in diese Liga. Der Verein spielte vier Spielzeiten im Mittelfeld. Die letzte Saison wurde aus Kriegsgründen nicht beendet.

Nachdem die russischen Truppen im März 1945 Danzig erobert hatten und sich Polen anschlossen, wurde der Verein aufgelöst.

Ehrentafel

Baltischer Meister

1912

Meister von Westpreußen

1908, 1909, 1910, 1914, 1920

Meister Danzig

1912, 1913

Externer Link