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Das buccina oder bucin ist ein verbogen Blasinstrument, die mehr als drei Meter lang sein könnte. Auf halbem Weg war eine Holzlatte, damit das Instrument auf der Schulter des Spielers ruhen konnte,
In dem Römerzeit es wurde daher als Beilage zu Gladiatorenkämpfe. Mit dem Zusammenbruch der Römisches Reich die kunst, das rohr zu biegen, ging für hunderte von jahren verloren. Lange Zeit waren Metallhörner immer gerade, weil niemand mehr wusste, wie man sie biegt.
Schließlich entdeckte man zu Beginn des 14. Jahrhunderts das Biegen von Metallrohren wieder. Bald waren die Leute davon fasziniert. Die Kunst, Metallhörner zu biegen, trat in den phantastischsten Formen auf. Sie haben daraus ein nützliches Instrument gemacht, damit noch höher natürliche Töne weitergespielt werden könnte.
Die Entwicklung der Buccina ging in zwei Richtungen. Da war zum einen die Buccina mit einem langen geraden schmalen zylindrischen Rohr mit separatem Schallstück, aus dem sich die Trompeten und Posaunen entwickelten. Andererseits hatte die Buccina ein langes, sich immer weiter ausdehnendes Rohr, das direkt in einen Becher führte, der auch entfernt werden konnte. Daraus wurden später die Hörner entwickelt. Beide waren mit einem kesselförmigen Mundstück ausgestattet.
Im Laufe der Zeit wurde es immer mehr für die Jagd verwendet und entwickelte sich zu einem Jagdhorn. Zur Bequemlichkeit der Reiter während der Jagd wurde das Horn auch zunehmend mit dem Schallstück nach hinten gespielt, was auch heute noch in Orchestern der Fall ist. Die runde Spiralform war auch sehr praktisch zum Tragen des Instruments, da es über der Schulter getragen werden konnte.