WikiDer > Budaer Kunstzentrum

Buda Kunstencentrum
Budascoop, ein Programmkino im Zentrum der Stadt Kortrijk

BUDA . Kunstzentrum ist ein Kunstzentrum in Kortrijk. Der Name bezieht sich auf die Buda-Insel wo sich das Kunstzentrum befindet.

Neben dem Arthouse-Kino ist das BUDA Arts Center auch ein Arbeitsplatz für Künstler und organisiert eine Reihe von Festivals, das Fast Summer Festival, das End of Winter Festival und zusammen mit 5 weiteren Partnern in Kortrijk, Lille (FR), Tournai und Valenciennes (FR) das NÄCHSTES Festival.

Das Buda Arts Center nutzt mehrere spezifische Gebäude in Kortrijk, insbesondere:

  • das budascoop (ehemals 1975 Pentaskop)
  • das Budatoren, (ehemals Sattelturm), der restaurierte Kühlturm der ehemaligen Tack . Brauerei (1760) auf der Budaer Insel

Ab 2010 wird die Textilfabrik „de Smet de Naeyere“ in eine „Buda-Fabrik“ umgewandelt.

Das Kunstencentrum BUDA wurde 2004 gegründet, als drei Kortrijk vzws (Beeldenstorm vzw, Dans in Kortrijk vzw und Limelight vzw) gemeinsam ein neues Projekt starteten und schließlich selbst Teil davon wurden.

2007 wurde Franky Devos Direktor des BUDA Arts Center, ist aber seit Juni 2017 Generalkoordinator des Vooruit Arts Center in Gent. Kristof Jonckheere ist seit 2017 Generaldirektor des BUDA-Kunstzentrums. Die künstlerische Leitung liegt in den Händen von Agnes Quackels. Vorsitzender des Verwaltungsrats ist Francis Van Remoortel.

budascoop

Budascoop ist ein Programmkino in der Kapucijnenstraat (ehemals 't Mirakelstratje) im Bezirk buda. Nach einer gründlichen Renovierung öffnete der Komplex am Samstag, 2. September 2006, seine Türen wieder. Seitdem werden täglich neue Filme gezeigt.

Das Budascoop befindet sich in den Gebäuden des ehemaligen Pentascoop, das zur Kinepolis-Gruppe gehörte. Der Pentascoop war der erste Kinokomplex mit fünf Leinwänden in Belgien. Der Komplex wurde 1975 von der Kinepolis-Gruppe gegründet. Durch die Präsenz des Pentascoop entwickelte sich das Viertel zu einem der bekanntesten Vergnügungsviertel im Stadtzentrum von Kortrijk. Nachdem die gleiche Kinogruppe in den 1990er Jahren einen neuen Kinokomplex gebaut hatte Hoch-Kortrijk die Zahl der Besucher des Pentascoop ging allmählich zurück. Letztlich verkaufte die Kinepolis-Gruppe diesen Filmkomplex.

Als Teil des BUDA-Kunstzentrums wurde der ehemalige Pentascoop Anfang der 2000er Jahre zu einem entscheidenden Bindeglied innerhalb der Funktion dieses Kunstzentrums. So wurden zum Beispiel zwei Kinosäle zu Bühnensälen umgebaut, damit fortan sowohl Film- als auch Theateraufführungen in dem Komplex gegeben werden konnten. Das Filmprogramm konzentriert sich nun auf die besseren Filme des alternativen Filmkreises aus dem In- und Ausland. Außerdem werden verschiedene Film-Specials gezeigt.

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