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Bullterrier | ||
| Hunderasse | ||
| Grundinformation | ||
| Ursprung | Großbritannien | |
| Einstufung | FCIA: Gruppe 3 Abschnitt 3 #11 Siehe auch die Liste der FCI-Nummern | |
| Liste der Hunderassen | ||
Das Bullterrier ist ein Hunderasse das ist eine Kreuzung zwischen den Bulldogge und mehrere andere Hunderassen, wie die inzwischen ausgestorbene weißer englischer Terrier.
Geschichte
Beim Bullterrier, wie er heute genannt wird, geht es um 1860 im England stammen. Durch die Kreuzung von "Hunden" (Buldoggen oder Bulmastiffs) mit Terriern entstand ein kleiner, schneller, wendiger und dennoch starker Kampfhund, der "Bull-and-Terrier" genannt wurde. Der Hundezüchter James Hinks hat diesen Hundetyp zum Rassetyp weiterentwickelt. Hinks konzentrierte sich hauptsächlich auf die Zucht der weißen Bullterrier; Dieser Typ ist heute noch bekannt. Der Bullterrier wurde von Anfang an in verschiedenen Größen gezüchtet. Der Bestaat existiert noch mini(ature) bullterrier. Hinks kam 1862 mit seinem ersten weißen Bullterrier, einer Hündin namens Puss. Andere (Kampf-)Hundezüchter zweifelten offen an der Stärke und Reinheit seines "Ladies Dog": Der Kater wog 40 Pfund (höchstens 20 Kilo). Hinks wettete seine Gegner auf 5 Pfund und eine Kiste Champagner, dass Puss einen Bull-and-Terrier alten Typs schlagen könnte. Die Gegnerin war eine 60 Pfund schwere Hündin (halbes Gewicht!) und Puss gewann den Kampf in einer halben Stunde, mit so wenigen Verletzungen, dass sie am nächsten Tag auch einen Preis für Fitness auf der Hundeausstellung in Birmingham und Schönheit gewann. Von diesem Moment an war der Ruf des Bullterriers begründet.
Aussehen
Der Bullterrier ist ein muskulöser, kräftig gebauter Hund, der auch als „Gladiator der Hunde“ bekannt ist. Das Tier hat ein starkes Aussehen und eine tiefe, breite Brust. Charakteristisch für die Rasse ist der eiförmige Kopf ohne Halt. Vom Hinterkopf bis zur Nasenspitze fällt der Schädel nach unten ab; typisch und züchterisch wünschenswert ist der 'roman finish', die extra starke Abwärtskrümmung der vorderen Schnauzenhälfte. Die Ohren sind klein, aufrecht und dünn. Die Augen sind tief und dreieckig. Sie sind tiefbraun oder schwarz gefärbt; helle Augen sind nicht erwünscht. Das Fell ist kurz und glatt mit wenig „loser“ Haut. Der Bullterrier kommt in verschiedenen Farben. Bei weißen Hunden sind farbige Flecken außer auf dem Kopf nicht erwünscht. Bei farbigen Hunden sollte die Hauptfarbe die größte Fläche des Fells ausmachen; das kann schwarz, gestromt (gestromt), rostbraun, fawn (fawn-farben) oder 'black-and-tan' sein. Blau und Leberfarbe sind nicht erlaubt.
Charakter
Obwohl das Aussehen etwas anderes vermuten lässt, hat der Bullterrier einen sehr sanften Charakter. Dieses Tier ist allen als Freund bekannt und versteht sich im Allgemeinen gut mit Kindern. Charakteristisch ist das sogenannte Stierlauf, mit voller Geschwindigkeit durch Haus oder Garten rennen. Der Hund hat ein wachsames Wesen und ist sehr an die Umwelt gebunden.
Fotogallerie
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