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Bulthaarmos
Polytrichum uliginosum
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:bryophyta (Moose)
Klasse:polytrichopsida
Auftrag:polytricales
Familie:Polytrichaceae
Sex:polytricum
Nett
Polytrichum uliginosum
(wallr.) schriebl
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Buckelmoos (Polytrichum uliginosum) ist ein nettMoos in der Familie Polytrichaceae.

Das Hufkraut wird erst seit dem Jahr 2000 als eigenständige Art anerkannt, bevor es als große Art verloren ging Vielfalt von nur mädchenhaar berücksichtigt. Es ist ein bisschen wie Moore und Feuchtwälder.

Etymologie und Namensgebung

  • Synonym: Gemeinde Polytrichastrumdiv.Uligino-Summewallr.

Das Botanischer Namepolytricum kommt von Altgriechisch , Pole, (viel) und θρίξ, thrix (Haare), zum dicht behaarten Sporogoon.

Der Artname Uligino-Summe kommt von Latein und bedeutet "des Sumpfes".

Eigenschaften

Hornkraut bildet große kissenförmige Beulen, die sich mit zunehmendem Alter öffnen. Das Stängel sind bis zu 25 cm lang, aufrecht und unverzweigt. Das Stängelblätter sein linie-lanzettlich, in einem scharfen Zahn endend, grasgrün, an der Basis heller und mantelbildend. Das Blattscheibe ist oben mit überlappenden Lamellen belegt und dadurch blickdicht. Der Blattrand ist zwei bis drei Zellen breit und scharf gesägt. Bei feuchtem Wetter stehen die Blätter allseitig, bei trockenem Wetter falten sie sich nach oben um den Stängel.

Buckelmoos ist a zweihäusig Pflanze. Die männlichen Pflanzen entwickeln eine sternförmige Perigonium.

Das Sporophyt besteht aus einem Sporenkapsel oder Sporogoon auf einem 5 bis 9 cm langen Haarschnitt-Stiel. Die Sporogone sind block- oder tonnenförmig mit vier Längsrippen und biegen sich, wenn sie reif sind. nicht so wie wunderschönes Mädchenhaar (P. formosum) ist am Übergang zwischen Stiel und Sporenkapsel eine abgetrennte Scheibe zu erkennen. Junge Sporenkapseln sind von einem spitzen, hellgelben bis hellbraunen Haar bedeckt Kapuze.

Taxonomie

Hornkraut wurde traditionell als a Vielfalt von nur mädchenhaar berücksichtigt (P. Gemeinde div. Uligino-Summe), aber aus molekular Forschung von Bijlsmaet al. (2000)[1] zeigt, dass es genügend genetische Unterschiede gibt, um es als separates zu unterscheiden Typen in Betracht gezogen werden.

Lebensraum

Hornkraut wächst hauptsächlich an schattigen Plätzen in niedrig- und Hochmoorgebiete und in Hosenhölzer.

Verbreitung und Vorkommen

Über die Verbreitung dieser neuen Art ist noch nicht genug bekannt.