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Bump-mapping
Ein Beispiel für Bump-Mapping. Das rechte Objekt erinnert an eine Orange.

Bump-Mapping ist eine Technik in Computergrafik zum Simulieren von Unebenheiten und Falten auf der Oberfläche eines Objekts, normalerweise mit dem Ziel, dieses Objekt "natürlicher" aussehen zu lassen. Dies wird erreicht, indem die Oberflächennormalen des Objekts gestört werden und die gestörte Normale während der Belichtungsberechnungen verwendet wird. Das Ergebnis ist eine scheinbar holprige statt einer glatten Oberfläche, obwohl sich die Oberfläche des darunter liegenden Objekts nicht verändert hat. Das Bump-Mapping wurde 1978 von James Blinn eingeführt.

Normal Mapping ist die am häufigsten verwendete Variante des Bump-Mappings.

Bump Mapping ist viel schneller und verbraucht weniger Ressourcen bei gleichem Detaillierungsgrad im Vergleich zu Verschiebungszuordnung, da die Geometrie unverändert bleibt.

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