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bunq
bunq
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Motto oder SloganBank of The Free / Ein Erlebnis wie kein anderes / Mobile Banking, revolutioniert
Einrichtung2012
Gründer(n)Ali Niknam
SchlüsselfigurenAli Niknam (CEO)
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
HauptquartierAmsterdam
Angestellte140 (VZÄ, 2020)[1]
Mitglieder1,1 Millionen (2019)[2]
Verwaltetes Vermögen668 Mio. € (2020)
Produktebunq Premium, bunq Business,

bunq Pack, bunq Joint, bunq Travel Card, bunq Green Card.

SektorFinanzdienstleistungen
IndustrieFinanzen, ES
Webseitebunq.com (NL)
Portal  Portalsymbol  Wirtschaft

bunq ist ein Niederländer, international tätig Bank die sich auf die Bewohner der Eurozone. Das Unternehmen gewährt DigitalFinanzdienstleistungen, hauptsächlich durch eigene App.

Es wird geschätzt, dass bunq im Jahr 2018 rund oder mehr als 30.000 Kunden hat.[3]

Geschichte

Das Unternehmen bunq B.V. wurde 2012 gegründet von Ali Niknam. Niknam hatte Erfahrung als Unternehmer und baute seit 2003 ein Vermögen mit dem Webhosting-UnternehmenTransIP. Im Jahr 2015 erhielt bunq a Banklizenz. Ende 2015 beschäftigte das Unternehmen sechzig Mitarbeiter, überwiegend junge IKT-Fachkräfte, aber auch zwei Banker mit Geschichte an der Royal Bank of Scotland. Die Mitarbeit von erfahrenen Bankkaufleuten ist Voraussetzung für die Erlangung einer Banklizenz.

Im September 2015 wurde der erste Betaversion der Bezahl-App wurde in begrenztem Umfang freigegeben. Die App wurde im November 2015 vollständig verfügbar gemacht. Im Dezember 2015 wurde festgestellt, dass die App auf Android ungesicherte Fotos von Identitätskarte gespeichert, sodass andere Apps auf demselben Gerät auf diese Dokumente zugreifen können. Das Problem wurde bei der Veröffentlichung behoben.[4]

Im November 2017 hat bunq als erste europäische Bank die Möglichkeit eingeführt, zwei PIN-Codes auf einer Karte zu setzen. Je nach eingegebenem Code wurde das Geld von einem anderen Konto abgebucht. bunq hat dieses System zum Patent angemeldet.[5]

Im März 2018 hat bunq Apple Pay eingeführt, offiziell nur in Italien und Spanien. Es wurde jedoch erklärt, wie Apple Pay in den Niederlanden durch Ändern einer Einstellung verwendet werden könnte, während die Bezahlsystem war zu diesem Zeitpunkt noch nicht von Apple in den Niederlanden auf den Markt gekommen. Einen Tag später wurde die Verfügbarkeit in den Niederlanden vermutlich nach Einmischung von Apple wieder aufgehoben.[6]

2019 hat bunq unter anderem Zinsen auf alle Konten und ein Webinterface eingeführt.[7][8]

Am 3. September 2019 hat bunq Apple Pay für den niederländischen Markt eingeführt.[9]

Am 17. November 2020 hat bunq als erste niederländische Bank Google Pay eingeführt. [10]

Status

Denn das Unternehmen hat eine Banklizenz des die niederländische Bank besitzt es, es ist offiziell eine Bank. Das heißt, sie ist unter anderem berechtigt, selbst Transaktionen mit anderen Banken durchzuführen und Geld auf einem bunq-Konto fällt unter die Einlagensicherungssystem.

Produkte

Das Unternehmen bietet DigitalFinanzdienstleistungen an Verbraucher und Unternehmen in den Euro-Ländern. Die Dienstleistungen werden ausschließlich digital angeboten und beinhalten: Geld verwalten auf: IBANs, Geld international überweisen, Zahlungsaufforderungen senden, per Smartphone bezahlen, mit digitalen oder physischen Debitkarten bezahlen (Maestro-Debit, Mastercard-Debit oder Mastercard-Guthaben), Ideal, Sofort, Bancontact. Darüber hinaus bietet bunq ein öffentliches API.

Ergebnisse

Alle Beträge in Euro
JahrMitarbeiter in fteBilanzsummeNettoergebnis
2013[11]12€ 621.389,-
2014[11]25€ 14.652.880,-€ -1.680.167,-
2015[11]39€ 11.654.623,-€ -3.501.800,-
2016[12]54,5€ 29.090.907,-€ -5.273.065,-
2017[13]78,1€ 126.510.243,-€ -9.007.583,-
2018[14]81,5€ 230.546.719,-€ -11.117.288,-
2019[1]96€ 461.083.033,-€ -13.945.869,-
2020140€ 668.137.583,-

Externer Link

Wiki-Neuigkeiten hat einen News-Artikel zu diesem Thema: Bunq ist die erste niederländische Bank, die ein IT-System eröffnet.