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Burg Are | ||
Das Schloss im Jahr 2011 | ||
| Ort | Altenahr | |
| Koordinaten | 50° 30′ N, 6° 60′ O | |
| Allgemeines | ||
| Schlosstyp | Höhe Burg | |
| Eingebaut | ca. 1100 | |
| Monumentaler Status | geschützt | |
| Detailkarte | ||
Burg Are ist eine Burgruine im Deutsche Platz Altenahr. Die Burg befindet sich auf einem rechteckigen Grundriss in einer Höhe von 240 über normalnull und umfasst auch (Überreste) einer Schlosskapelle. Der Eingang zum Schloss wird von der Gymnicher Porz gebildet. Die Burg ist über einen Fußweg und einen kurzen Aufstieg vom Dorf aus zu erreichen.
Geschichte
Die Burg wurde um 1100 von Graf Dietrich I. (Dirk I.) von Are erbaut. Burg Are ist der Stammsitz der Adelsfamilie Van Are Hochstaden, die auch in den Niederlanden Einfluss ausübte. So waren mehrere Mitglieder dieser Familie Toast des Heiligen Servatius-Kapitels im Maastricht und von der Lebuinus-Kapitel im Deventer. Lothar von Hochstaden und Dirk von Are waren jeweils etwa 1200 Bischof von Lüttich und Bischof von Utrecht. Die Grafen von Are waren auch Feudalherren der mittelalterliches Heerlen.
Seit 1714, nachdem Dorfbewohner auf Bitten von . die Mauern gesprengt hatten Joseph Clemens von Bayern, die Burg ist eine Ruine. Von 1997 bis 1999 wurde Schloss Are restauriert (mit Hilfe eines Hubschraubers) und erhielt außerdem den Status eines geschützten Denkmals.

Das Schloss um 1831
Gymnicher Porz und Burg

Überreste Burgkapelle
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