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C.Ch. van Kessel

Herr Cornelius Christiaan (Cor) van Kessel (Wijchen, 21. Juni190319. Oktober1985) war der Direktor des Volkskrant von 1931 bis 1941. Er war Direktor der katholischen Gewerkschaftsdruckerei lumax im Utrecht von 1935 bis 1965.

Lebenszyklus

Van Kessel wurde an diesem Ort geboren Wijchen als Sohn des Zimmermanns Johann van Kessel und Petronella van Baal. Nach seinem Jurastudium arbeitete er von 1929 bis 1931 in einem Verlag Niederlande im Vorstand von Der Limburger Kurier. 1931 wurde er zum Direktor der de Volkskrant; dann in 's-Hertogenbosch etabliert. [1] Van Kessel arbeitete an der Erweiterung des Abonnentenstamms und beaufsichtigte 1935 den Umzug der Zeitung nach Utrecht.

Mit dem Umzug nach Utrecht wurde der Druck der Zeitung übernommen von lumax wer hat dafür einen neuen Rotationspresse gekauft. [2] 1935 folgt Van Kessel dem Meisterdrucker und Typografen Andries Oosterbaan als Direktor von lumax.

Während der Zweiter Weltkrieg Blieb de Volkskrant ursprünglich erscheinen. Wenn der katholische Gewerkschaftsbewegung unter der Aufsicht des NS B wurde gemacht, wurde Chefredakteur, Jan Vesters durch das NSB-Mitglied Poelmans ersetzt. Nachdem am Sonntag, 3. August 1941 die Bischofsamt protestierten auf einer Kanzel und erklärten, dass Katholiken nicht länger Mitglieder der katholischen Gewerkschaftsbewegung und ihrer Institutionen sein sollten, einschließlich de Volkskrant, bot Van Kessel seinen Rücktritt an. [2] Die Redakteure und Mitarbeiter folgten seinem Beispiel. Das Letzte Volkskrant erschien im Krieg am 4. Oktober 1941.

Am 4. Mai 1942 wurde Van Kessel von der zu einem der 460 prominenten Holländer ernannt Gestapo festgenommen und als Geisel in der Campingplatz Sint-Michielsgestel. Dort war er fast 8 Monate lang bis zu seiner Entlassung am 23.12.1942 interniert. [3].

Nach dem Krieg wurde die Volkskrant nach Amsterdam, wo C.J.A. slewe wurde der neue Direktor. Van Kessel kehrte als Direktor von . zurück lumax. Alle Pressen, Setzmaschinen und Gießöfen wurden nach Deutschland verschifft – die Rundläuferpresse fand sich später in Breslau- und Van Kessel musste das Unternehmen umrüsten. [4] Er blieb Direktor der lumax bis zu seiner Pensionierung 1965. [5].

Auszeichnungen

Van Kessel erhielt den päpstlichen Preis Bene Merentia 1935 und die Silvester-Orden für seine Arbeit für die Kanon des Schaikfonds im Jahr 1959.