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Kambior | ||||
| Rechtsform | Konzern | |||
| Stornierung | 2006 | |||
| Ursache Ende | Erwerb Iamgold | |||
| Land | Kanada | |||
| Hauptquartier | Quebec | |||
| Sektor | Gold | |||
| Industrie | Bergbau | |||
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Kambior war ein Kanadier Goldproduzent wer war auf dem aktiv amerikanischer Kontinent, einschließlich einer Beteiligung an der rosebel goldmine im Surinam.
Das Unternehmen hatte seinen Sitz in Quebec.[1] Nach einem Dammbruch am 19. August 1995 in Guyana, kam 2,3 Milliarden Liter schwer mit Zyanid und Schwermetalle vergiftetes Wasser, was zu einer großen Umweltkatastrophe führte. 23.000 Opfer, die um ihr Leben von dem Fluss, durch den das Gift floss, abhingen, reichten eine jahrelange Klage gegen Cambior ein. Im Oktober 2006 verurteilte ein Richter das Unternehmen zu 2 Milliarden US-Dollar Schadenersatz.[2][3]
Im September 2006 wurde Cambior für 3 Milliarden US-Dollar von den kleineren übernommen Iamgold.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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