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canche | ||||
| Quinte | ||||
Die Canche bei Montreuil-sur-Mer | ||||
| Länge | 100 km | |||
| Höhe (Quelle) | 132 m | |||
| Höhe (Mund) | 0 m | |||
| umhängen | 1,32 m/km² | |||
| Quelle | Gouy-en-Ternois | |||
| Koordinaten | 50° 33′ N, 1° 35′ O | |||
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Das canche (Niederländisch: Quinte) ist 100 km lang Fluss Im Norden von Frankreich, Abteilung Pas-de-Calais. Es stammt aus Gouy-en-Ternois auf 132 m Seehöhe und verläuft durch and Frevent, Hesdin (Heusden) und Montreuil (Monsterole) zur Bucht von Taples (Stapel) an Der Kanal. Der französisch-flämische Dialekt hat keinen niederländischen Namen für den Fluss. Der Name 'Kwinte', von J. M. Gantois ist eine etymologische Rekonstruktion von Quentovico, eine verlorene Hafenstadt in der Nähe von Étaples an der Flussmündung.
Die wichtigsten Nebenflüsse sind die Ternoise, die Planquette, die Créquoise, die Bras de Bronne, die Course, die Dordogne (nicht zu verwechseln mit der Dordogne) und der Huitrepin. Die Grande Tringue mündet direkt in die Bucht von Étaples.
Das Einzugsgebiet umfasst 1274 km² und umfasst 203 Gemeinden. Dem Fluss verdanken folgende Gemeinden ihren Namen:Boubers-sur-Canche, Bouret-sur-Canche, Conchy-sur-Canche, Ligny-sur-Canche, Magnicourt-sur-Canche, Monchel-sur-Canche und Rebreuve-sur-Canche.
Seit 2011 ist das Ästuargebiet zusammen mit dem Flussmündungen aus anderen Flüssen in Der Kanal nördlich von Cap Gris-Nez, Teil eines Meeresnaturparks, genannt Parc naturel marin des estuaires picards et de la mer d'Opale. Die Naturschutzmaßnahmen der französischen Behörden sind denen zum Schutz der protection Wattenmeer unter anderem in den Niederlanden und Deutschland.