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Carl Peters ( Neuhaus an der Elbe, 27. September 1856 – 10. September 1918) war a Deutsche Abenteurer und Kolonialverwalter.
Biografie
Peters wurde als Sohn eines Pfarrers im Königreich Hannover und studierte Geschichte und Philosophie. Während eines Aufenthalts in London interessierte er sich für die Ideen des Kolonialismus und Imperialismus. 1884 gründete er die he Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft (DOAG), die sich zum Ziel gesetzt hat, Tanganjika, Ruanda und Burundi zu kolonisieren. Endlich wusste er es Bismarck um seine Pläne durchzusetzen. 1891 wurde Peters zum Reichskommissar und er reiste in die region der Kilimandscharo. Dort provozierte er eine Revolte, indem er eine einheimische Frau, mit der er eine Affäre hatte, und deren Geliebte erhängen ließ. Das hat ihm den Spitznamen eingebracht Hänge-Peters und er wurde seines Amtes enthoben und nach Deutschland zurückberufen. Dort wurde er 1897 unehrenhaft aus dem Staatsdienst entlassen. Peters floh nach London und kehrte erst 1914 nach Deutschland zurück.
Ehrungen
Später wurde Carl Peters geehrt, weil er Ostafrikanische Kolonie für Deutschland erworben. Unter anderem bekam er eine Statue in Hannover und die Peters-Allee in Hochzeit im Berlin wurde nach ihm benannt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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