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Cas Goossens
Cas Goossens
Cas Goossens
Hintergrundinformation
Geboren13. August1937
GeburtsortArtikel
BerufJournalist, Radiomoderator, Beamter
Funktionen
Direktor der Geschäftsführung BRT (1975-1986).
Administrator-Allgemein BRT (1. September 1986[1] -1996)
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Cas Goossens (Artikel, 13. August1937) ist ein ehemaliger BelgierRadio- und Fernsehjournalist für die BRTN und war von 1986 bis um 1996 Generaladministrator des BRTN.

Biografie

Cas Goossens besuchte die griechisch-lateinischen Geisteswissenschaften an der Kleines Seminar Hoogstraten (1948-1955). Er kam während seines Studiums germanischPhilologie zum Katholische Universität Löwen (1955-1959) an der öffentliche Ankündigung zu Recht (als temporärer Reporter der EXPO ’58). Nach seinem Magisterabschluss und seinem Militärdienst (als er im Rundfunk die „Soldatenhalfuurtje“ präsentierte) blieb er dort während seiner gesamten beruflichen Laufbahn zunächst als Hörfunk- und Fernsehjournalist (1961-1975), dann als Direktor des Generalsekretariats (1975-1986) (wo er Jan De Laet[2] ersetzt) ​​und schließlich als Administrator-General (1986-1996). In diesem Fall, Marc Gevaert der neue Leiter der Geschäftsführung.[1] 1991 wurde der Name BRT in BRTN geändert, wobei sich das „N“ auf Niederländisch bezieht. 1996 folgte 1996 Bert De Graeve ihn als Geschäftsführer. Goossens erhielt unter anderem eine Stelle als Vertreter des Senders bei der EBU.

Als Journalist war er einer der Gründer des renommierten Radiomagazins Aktuell (die seit fast vierzig Jahren überlebt hat). Er spezialisierte sich auch (hauptsächlich unter dem Einfluss des niederländischen Nobelpreisträgers Jan Tinbergen) im Problem der Dritte Welt. Aus diesem Interesse entstand das Buch „Offener Brief an reiche Leute“ (Lannoo, Tielt 1973)[3], in der er Entwicklungszusammenarbeit für den Westen als sinnvolle Politik im wohlverstandenen Eigeninteresse sieht. Später als Vizepräsident des Europäische Rundfunkunion (EBU), der internationale Fernsehsender Eurosport Start-up, dessen erster Vorsitzender er war (1988-1996).

Nach seinem Ausscheiden aus dem Rundfunk (1996) veröffentlichte er seine Ideen zu Radio und Fernsehen in Flandern (Davidsfonds, Leuven 1998). Darin erzählt er von der Geschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und dem Aufstieg des Privatsenders VTM. Er verfolgte weiterhin aufmerksam die Entwicklungen in der Welt der Kommunikation und veröffentlichte „The power of the media – the market is the boss“ (Van Halewijck, Leuven 2009). Er plädiert immer wieder dafür, dass sich die Medien nicht völlig von rein kommerziellen Interessen mitreißen lassen.

Dazwischen hatte er Zeit für eine Geschichte gefunden, die ihm schon immer am Herzen lag, „Bij ons in't Dorp“, das ländliche Leben in Flandern vor einem halben Jahrhundert (Erstausgabe Elsevier 1986, fünfte Auflage Van Halewijck 2002, sechste Auflage Presse Uniboek 2009). Darin blickt der Autor liebevoll auf seine Kindheit im Dorf seiner Jugend zurück.

Sein neuestes Buch heißt „From Bruges to La Palma“ (Lannoo, Tielt 2012)[4]. Das ist die niederländische Adaption des spanischen Buches „De Brujas a La Palma“, die Geschichte des in Brügge geborenen Luis Vandewalle el Viejo, der im 16. Heute taucht die Straßenszene von Santa Cruz de La Palma auf.

2017 wurde er Kommandant des Ordens der Krone.[5][6]

Cas Goossens ist verheiratet und hat zwei Kinder.[7]

In der Populärkultur

Bart Peeters' Nachahmung

Goossens wurde mehrfach nachgeahmt von Bart Peeters in der Radiosendung Der Palast der Lügen (1988-1998). Am Ende jeder Sendung, Hugo Matthysen an das Amt von Goossens, der damals noch Chef des BRTN war. Goossens hat sich beschäftigt "um seine Papiere für Montag in Ordnung zu bringen". Peeters spielte Goossens als einen überbegeisterten Mann, der sich in einem flachen Dialekt ausdrückte. Matthysen wandte er sich ausnahmslos mit den Worten an: "Haaa, den Hugo!" und rief ihn an "Matthysens". Goossens spielte regelmäßig Stücke von fiktiven Radiosendungen, mit denen er zu dieser Zeit zusammen war Eugene Flagey hat gemacht. Diese Radiosendung von gestern hieß das Florener Portemonnaie: eine Parodie auf das Fernsehen der 1950er Jahre. Der Auszug aus Der Palast der Lügen in dem Peeters als Goossens über "De Floeren Portemonnee" spricht, wurde 2007 zum "lustigsten Radiomoment" gewählt.

Später spielte Peeters ihn mit falscher Nase und Perücke Mark Uytterhoevens Fernsehprogramm Morgen Montag (1993). Dieser Moment wurde legendär, als Bart Peeters das Publikum einlud, das Lied zu singen "Kaninchen mit Pflaumen" zu singen, ein Lied, das Peeters in seiner Gestalt als Cas Goossens in "Der Palast der Lügen" schon gesungen.

Als Goossens 1996 in den Ruhestand ging, bekam Peeters' Typ einen neuen Namen und ein anderes Aussehen: "Jos Bosmans". Im Übrigen ist Jos Bosmans genau die gleiche Art von Charakter.

In einem anderen Programm von Uytterhoeven; Alles wird wiederkommen (2001) Peeters tauchte in der ersten Sendung als Goossens wieder auf. Der echte Goossens war damals auch zu Gast.

2020 war Peeters Special Guest als Cas Goossens in der 400. Folge von Winteruur, der Sendung von Wim Helsen.[8]

In "Nero"

In dem Nero-Album Die Pipe Pasters (1964-1965) tun Nero, Herr und Frau Pheip wie sie im Fernsehen erscheinen. Madam Pheip kündigt "die Reporter von heute Abend" an: "Cas Goossens, Miel Lauw und Herr Pheip." (Streifen 2).